French Open 2026 in Paris: Aryna Sabalenka ohne Glanz in Runde zwei, Shootingstar Alexandra Eala schon ausgeschieden

Die Vorbereitung lief holprig, der Auftakt in den Sandplatz-Grand-Slam teils auch: Die Weltranglistenerste Aryna Sabalenka hat bei den French Open letztlich locker die 2. Runde erreicht, dabei aber noch nicht geglänzt. Die viermalige Major-Siegerin, die in Paris noch auf einen Titel wartet, schlug die Spanierin Jéssica Bouzas Maneiro nach einer über weite Strecken fehlerhaften Leistung 6:4, 6:2.

1. Runde: Sabalenka schlägt Bouzas Maneiro trotz Fehlern - Highlights

Quelle: Eurosport

"Es war sehr heiß auf dem Platz, aber ich mag das eigentlich", sagte Sabalenka, die offensiv agierte und immer wieder mal am Netz auftauchte. "Es macht Spaß, die Punkte kürzer zu halten, indem man öfter ans Netz geht", erklärte sie.
Die Sand-Saison hatte für die Mitfavoritin aus Belarus nicht gut begonnen. Beim Turnier in Madrid scheiterte Sabalenka im Viertelfinale, in Rom sogar bereits in der zweiten Runde.
Nun hofft sie auf eine deutliche Leistungssteigerung - am besten schon im kommenden Match gegen Linda Fruhvirtova oder Elsa Jacquemot am Donnerstag. Derweil zog Titelverteidigerin Coco Gauff souverän in die zweite Runde ein. Die US-Amerikanerin hatte beim 6:4, 6:0 gegen ihre Landsfrau Taylor Townsend nur im ersten Satz etwas Mühe.
Für Alexandra Eala sind die French Open dagegen schon wieder vorbei. Der philippinische Shootingstar zog gegen US-Profi Iva Jovic mit 4:6, 2:6 den Kürzeren.
(SID)
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Sabalenka in Runde zwei: "Ich hatte viel Spaß"

Quelle: Eurosport


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