French Open 2026 in Paris: Novak Djokovic ringt Valentin Royer in Runde zwei nieder - jetzt Duell mit João Fonseca

Novak Djokovic steht in der 3. Runde der French Open in Paris. Der Roland-Garros-Sieger der Jahre 2016, 2021 und 2023 setzte sich nach 3:43 h mit 6:3, 6:2, 6:7 (7:9), 6:3 gegen den Franzosen Valentin Royer durch. In der nächsten Runde kommt es zum Duell der Generationen gegen Shootingstar João Fonseca. Der 19-jährige Brasilianer schlug Dino Prizmic nach 0:2-Satzrückstand 3:6, 4:6, 6:3, 6:1, 6:2.

2. Runde: Djokovic ringt Außenseiter Royer nieder - Highlights

Quelle: Eurosport

"Es war ein sehr wichtiger Sieg für mich und nicht leicht für mich mit den schwierigen Bedingungen hier für alle", erklärte Novak Djokovic nach der Partie.
Der Routinier hatte das Geschehen auf dem Court Philippe-Chatrier zunächst im Griff, wenngleich Valentin Royer eine gute Leistung zeigte.
Dennoch nutzte der Serbe im ersten Satz eine seiner beiden Breakmöglichkeiten und servierte selbst stabil.
In der Folge erhöhte der dreimalige Roland-Garros-Champion die Schlagzahl, durchbrach das Aufschlagspiel des Franzosen zwei weitere Male. Nach 84 Minuten hatte Djokovic den zweiten Satz in der Tasche.
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Becker zu zweitem Djokovic-Sieg: "Sehr guter Test für weiteres Turnier"

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"Wenn der Djoker in diesem Modus spielt, dann ist er auch von den Topleuten nur schwer zu schlagen", lobte Eurosport-Experte und Ex-Profi Tobias Kamke.
In einem wilden dritten Durchgang aber war Royer voll da. Nach vier Breaks stand es 4:4 - und es kam noch dicker für den Favoriten.

Djokovic bedient - Debatte mit Stuhlschiedsrichter

Djokovic musste in den Tiebreak und gab dort mehrfach eine Führung aus der Hand. Royer schlug zu und rettete sich mit 9:7 in den vierten Satz. Der Favorit war bedient, diskutierte in der Pause lebhaft mit Stuhlschiedsrichter James Keothavong.
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Eiskalt im Tiebreak! Royer zwingt Djokovic in den vierten Satz

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Immerhin: Es war Djokovic, der mit dem Break zum 3:1 im vierten Durchgang den nächsten Nadelstich setzte. Ein Vorteil, den der 39-Jährige nicht mehr aus der Hand gab.
Bei eigenem Aufschlag nutzte Djokovic schließlich seinen fünften Matchball und würdigte danach auch seinen couragierte auftretenden Gegner, für den er um Applaus bat.
Ebenfalls eine Runde weiter ist der spanische Shootingstar Rafael Jódar, der James Duckworth aus Australien 6:1, 6:7 (5:7), 6:4, 7:5 schlug. Casper Ruud konnte sich nach seinem Fünsatzkrimi zum Auftakt in Roland-Garros zudem rehabilitieren. Gegen Hamad Medjedovic aus Serbien siegte der Norweger klar in drei Sätzen (6:3, 6:2, 6:4).
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Djokovic läuft nur hinterher: Royer lässt seine Klasse durchblitzen

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