So mutmaßte der Japaner Taro Daniel, aktuelle die Nummer 112 in der Weltrangiste, dass Djokovic Informationen aus dem Spielerrat bekommen und diese nicht rechtzeitig weitergegeben habe.
Der US-Amerikaner Noah Rubin, derzeit an Position 225 im Ranking notiert, ging sogar noch weiter und twitterte: "Lass uns einigen wenigen sagen, was passieren wird. Und alle anderen sollen rätseln. Im Dunkeln gelassen zu werden, ist normal."
Tipsarevic störte sich derweil vor allem an den Aussagen von Daniel, der Djokovic kritisiert hatte. "Eine absolut dumme und idiotische Vorgehensweise", monierte Tipsarevic gegenüber dem Sportsender "Sport Klub" und ergänzte:
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Novaks Entscheidung, die USA vorzeitig zu verlassen, hat nichts damit zu tun, dass er irgendeinen Tipp von den Organisatoren bekommen hat. Es macht deshalb überhaupt keinen Sinn, dass jemand Novak derart attackiert.
Es sei viel mehr so, dass Djokovic aus seiner Sicht "manchmal viel zu offen und ehrlich" sei, wenn er mit anderen über seine Pläne spreche.
An einer Fortsetzung der Saison im Frühsommer hat der Routinier indes große Zweifel. "Wir müssten abnormal glücklich sein, wenn wir in diesem Jahr Wimbledon spielen könnten", so Tipsarevic.
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