Roger Federer und Angelique Kerber profitieren von Einfrierung der Weltranglisten

Roger Federer und Angelique Kerber gehören zu den größten Profiteuren der Einfrierung der Weltrangliste infolge der Corona-Krise. Die 32-Jährige rutscht aufgrund der Spielpause im WTA-Ranking nicht aus den besten 30, Federer bleibt ein Abrutschen ebenfalls erspart. Kerber hatte aus Verletzungsgründen Indian Wells abgesagt, wo sie viele Punkte zu verteidigen gehabt hätte, wenn gespielt worden wäre.

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Die dreimalige Grand-Slam-Siegerin erreichte im Vorjahr in Kalifornien das Endspiel, einer ihrer letzten großen Erfolge vor einer Schwächeperiode.
Die Punkte bleiben ihr vorerst erhalten. Zuletzt zeigte Kerber bei den Australian Open in Melbourne eine solide Leistung, hatte allerdings wieder mit Verletzungsproblemen zu kämpfen.
Bei den Herren profitiert vor allem Federer von der aktuellen Situation. Auch der Schweizer hätte aufgrund einer Verletzung in den kommenden Wochen ohnehin keine Turniere spielen können und mehrere Positionen verloren.
Viele Punkte hatten in den kommenden Wochen unter anderem auch Dominic Thiem und Rafael Nadal zu verteidigen. Beide sind allerdings fit und hätten im Gegensatz zu Federer und Kerber auch die Chance dazu gehabt.
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