Masters Indian Wells: Jannik Sinner sieht gegen João Fonseca rot und wehrt sich gegen Zwischenrufe von Zuschauer

Jannik Sinner ist beim ATP-Masters in Indian Wells ins Viertelfinale eingezogen. Bei seinem knappen 7:6 (8:6), 7:6 (7:4)-Erfolg gegen Youngster João Fonseca wurde der viermalige Grand-Slam-Sieger jedoch offenbar wiederholt vor allem von einem bestimmten Zuschauer gestört. Beim Stand von 6:5 im ersten Satz reichte es Sinner schließlich und der Italiener sagte dem Fan gehörig seine Meinung.

Sinner übersteht Zitterpartie gegen Fonseca beim Masters

Quelle: SNTV

Der 24-Jährige brach seinen Aufschlag ab und diskutierte lebhaft mit dem Zuschauer in der vordersten Reihe. Was genau Sinner sagte, war über die TV-Mikrofone nicht zu verstehen.
Schiedsrichter Greg Allensworth kam dem Tennis-Star allerdings zu Hilfe. "Jannik, was ist los?", fragte der Stuhlschiedsrichter den Weltranglistenzweiten und eilte auf den Platz.
Sinner war offenbar bis zu diesem Zeitpunkt wiederholt durch Bemerkungen eines Zuschauers gestört worden. Der sonst so ruhige Südtiroler konnte irgendwann nicht mehr an sich halten und machte seine Meinung über die Zwischenrufe und Beleidigungen deutlich.
Auch Schiedsrichter Allensworth stellte in Richtung der Fans klar: "Wir würden es begrüßen, wenn Sie während des Spiels nicht sprechen würden." An Sinner gewandt meinte der US-Amerikaner: "Wenn noch etwas anderes vor sich geht, lass es mich bitte wissen."
Doch nach der Konfrontation und Rüge durch Allensworth kehrte anscheinend weitgehend Ruhe ein und Sinner konnte das Match nach über zwei Stunden Spielzeit sowie mehreren abgewehrten Satzbällen für sich entscheiden.
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Quelle: SNTV


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