Nick Kyrgios profitiert im Spiel von seinen Ausrastern: Top-Trainer Patrick Mouratoglou analysiert Australier

Nick Kyrgios gilt als Bad Boy der Tennisszene. Der Australier legt sich gerne mit Zuschauern und Schiedsrichter an und sorgt mit kontroversen Äußerungen für Aufsehen. Trainerlegende Patrick Mouratoglou ist allerdings davon überzeugt, dass Kyrgios von seinen "Rüpel-Phasen" profitiert. Nur, wenn er die Wut auf die Welt herauslasse, zeige der 27-Jährige seine beste Leistung.

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Quelle: SNTV

"Ich denke, das ist sein Weg, Energie zu beziehen, den Willen und die Aggressivität zu bekommen, die er für sein Spiel braucht", sagte Moratoglou in einem Podcast bei "tennismajors.com".
"In gewisser Weise schafft er sich seine Probleme selbst, weil er das braucht, um das Beste aus sich herauszuholen", so der Franzose. Das müsse nicht bewusst passieren.
"Viele Leute denken, dass er nervig ist, und ich kann das verstehen. Ich sage nicht, dass es gut oder nicht gut ist. Ich sage nur, dass es gut für ihn ist und er das braucht", erklärte er.
"Wenn er zu leise ist, ist er im Spiel nicht aggressiv genug und zeigt nicht sein Bestes. Er ist viel verwundbarer in seinem Spiel, wenn er ruhig ist, wenn es kein Problem gibt", so Mouratoglou.
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Quelle: SNTV

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