Nick Kyrgios braucht keinen Coach: "Rausgeschmissenes Geld"

Nick Kyrgios verlässt sich auf der ATP-Tour offenbar ganz auf seine eigenen Stärken. Wie der 25-Jährige in einem Podcast-Interview mit seinem Kumpel Elliot Loney zugegeben hat, hält der junge Australier von Tennistrainern nicht wirklich viel. "Ich denke, einen Trainer zu engagieren, hat etwas von Geldverschwendung, weil sie ohnehin zu hoch bezahlt werden", so Kyrgios.

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"Ich glaube einfach nicht, dass ein Coach für mich bereit ist. Und das möchte ich ihm ersparen, weil es sonst ein Albtraum wäre", führte der extrovertierte Tennisspieler weiter aus.
Hinzu kommt, dass seine Karriere bereits "zu weit fortgeschritten" sei und "sich seine Wege schon verfestigt" hätten, betonte der Weltranglisten-40., der noch hinzufügte: "Ich mag einfach nicht auf Ratschläge hören, um ganz ehrlich zu sein."

Kyrgios: "Der Sport wird zu ernst genommen"

Ehrlich äußert sich der Australier auch, wenn es um die Einschätzung seiner körperlichen Verfassung und die Aussichten auf einen großen Coup geht: "Ich glaube nicht, dass mein Körper sieben Matches bei einem Grand Slam durchhalten könnte, möglicherweise drei oder vier Stunden für jedes Match."
Das trübe die Spielmotivation des Tennis-Stars jedoch nicht allzu sehr. Im Gegenteil, Kyrgios "möchte es einfach genießen" und findet, "dass der Sport ein wenig zu ernst genommen wird".
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