Novak Djokovic für Schulterbehandlung in der Schweiz: Vorzeitiges Saisonende?

Novak Djokovic musste bei den US-Open gegen Stan Wawrinka verletzungsbedingt aufgeben. Die Nummer eins der Welt hat mit Problemen an der linken Schulter zu kämpfen. Nun hat sich der Serbe dazu entschlossen, in die Schweizer Klinik zurückzukehren, in der er sich bereits wegen seiner Verletzung am Ellenbogen behandeln ließ. Ist dies das vorzeitige Saisonende für den Weltranglistenführenden?

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Fotocredit: Eurosport

Wenn Novak Djokovic auch noch beim Saisonende die Nummer eins der Welt sein will, hat er noch viele Punkte zu verteidigen. Doch aktuell scheint es nicht mal mehr sicher zu sein, ob der Serbe die Turniere in Shanghai und Paris und das Saisonfinale in London überhaupt bestreiten kann. Djokovic hat mit einer Schulterverletzung zu kämpfen, diese zwang ihn bereits bei den US Open gegen Stan Wawrinka aufzugeben.
Nun hat sich der Wimbledon-Sieger dazu entschlossen, sich in der Schweizer Klinik von dem Ärzteteam behandeln zu lassen, die ihn bereits wegen seiner Verletzung am Ellenbogen operierten. Das Ergebnis war damals positiv: Bereits wenige Wochen nach der Operation am Ellenbogen, kehrte der Joker zur gewohnten Stärke zurück.
Djokovic möchte am liebsten eine Schulter-OP umgehen, doch sollte eine konservative Behandlung erfolglos bleiben, ist eine erneute Operation fast unumgänglich und der 32-Jährige müsste die Saison frühzeitig beenden.
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