Dijana Djokovic erklärte weiter: "Es ist vom griechischen Kloster Hilandar. Er sagt seine Gebete morgens und abends auf, wann immer er das Bedürfnis hat."

Der Glaube in der Familie Djokovic sei auch ein Faktor für Novaks Sieg im Wimbledon-Finale 2019 gegen Roger Federer gewesen. Seine Mutter sagte in der Sendung "Mother of Champions": "Ich habe viele Matches gesehen, aber Wimbledon letztes Jahr war das schwierigste. In einem Stadion, wo alle Roger Federer anfeuerten, waren nur eine Handvoll Fans für Novak. Es ist nicht schön, dass ich von Federer oder anderen in solchen Momenten genervt bin. Aber es ärgerte mich, weil Federer ein bisschen arrogant ist."

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Wimbledon-Sieg mithilfe eines Amuletts

Als ihr Sohn schließlich mit dem Rücken zur Wand stand, setzte sie auf die Kraft des Amuletts: "Als Federer zwei Matchbälle hatte, griff ich nach meinem Kreuz vom Fluss Don. Ich bin gläubig, das Amulett trage ich ständig, es hat mich in schwierigen Momenten oft gerettet. Ich sagte mir: 'Nole, du kannst das, du hast es zweimal getan, du kannst es auch ein weiteres Mal.' Er hat es getan. Er wurde von Gott gerettet."

In diesem Jahr wird Wimbledon keine Final-Wende mit göttlicher Hilfe erleben. Der Rasen-Klassiker in London, der in diesem Jahr vom 29. Juni bis 12. Juli hätte stattfinden sollen, wurde wegen der Corona-Pandemie komplett abgesagt.

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