Novak Djokovic trauert Olympia-Misserfolg von Tokio hinterher und träumt von Goldmedaille 2024 in Paris

Novak Djokovic hat zugegeben, dass er von seinen Misserfolgen bei den Olympischen Spielen in der Vergangenheit verfolgt wird und nach wie vor von Gold träumt. "Ich habe mein Match gegen Alexander Zverev in Tokio viele Male durchgespult und versucht herauszufinden, was schief gelaufen ist", sagte der 35-Jährige über das verlorene Halbfinale bei Olympia 2021.

Zverev kämpft Djokovic im Olympia-Halbfinale 2021 nieder

Quelle: Eurosport

"Bis zu diesem Zeitpunkt habe ich hervorragend gespielt", analysierte Djokovic die Partie gegen Zverev 2021 gegenüber "Radio Television Serbia": "Aber ich hatte das Gefühl, dass ich sowohl mental als auch körperlich erschöpft war."
Djokovic hatte das Gefühl, dass er für das Event in Tokio, welches zu Beginn der Hartplatzsaison ausgetragen wurde, nicht ausreichend vorbereitet gewesen war.
Trotz 21 Grand-Slam-Trophäen und 89 ATP-Titeln blieb dem Serben Olympisches Gold in seiner Karriere bislang verwehrt. Der Traum vom Triumph besteht jedoch nach wie vor. "Eine olympische Medaille, insbesondere Gold, ist immer ein großer Wunsch", gestand der Rechtshänder, der am vergangenen Wochenende beim ATP-Turnier in Tel Aviv im Finale gegen Marin Cilic (6:3, 6:4) den Titel einfuhr und nun in Astana die nächste Trophäe anpeilt.
Die nächste Gelegenheit könnte sich dem aktuellen Weltranglistensiebten bei den Olympischen Sommerspielen 2024 in Paris bieten. Dort wird das Olympische Tennis-Turnier auf den roten Ascheplätzen von Roland-Garros ausgetragen.
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Machtdemonstration: Djokovic lässt Garín keine Chance

Quelle: Eurosport

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