Djokovic sei schließlich "ein Vorbild für so viele Kinder. Er ist die Nummer eins der Welt und einer der Besten der Geschichte."
"Zum Glück waren keine Zuschauer auf den Rängen und nichts ist passiert", ergänzte der Spanier.
Nadal zeigte allerdings auch Verständnis für die Emotionen des Weltranglistenersten: "Es ist komisch, wenn jemand, der so erfolgreich ist, auf diese Weise reagiert. Aber am Ende ist er einfach sehr ehrgeizig." Und: "Das sind einfach Dinge, die von Zeit zu Zeit geschehen. Man muss es dennoch wenn möglich vermeiden."
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Djokovic war im Halbfinale dem späteren Olympia-Sieger Alexander Zverev unterlegen. Damit verpasste der Serbe vorzeitig den "Golden Slam", also den Siegen bei allen vier Grand-Slam-Turnieren sowie den Olympischen Spielen im selben Jahr.

Ausraster deluxe: Djokovic schleudert Schläger auf die Tribüne

"In sich gefangen": Djokovic zerhackt seinen Schläger am Netzpfosten

Den Kampf um die Bronze-Medaille gegen Pablo Carreño Busta verlor Djokovic schließlich auch 4:6, 7:6 (8:6), 3:6. Während des Matches warf er den Schläger nicht nur auf die Tribüne. Ein anderes Mal zerhackte er das Spielgerät auch noch am Netzpfosten.
Seine Teilnahme am Spiel um Bronze im Mixed an der Seite von Nina Stojanovic sagte der 34-Jährige wenig später aufgrund einer Schulterverletzung ab. Somit reiste Djokovic nicht zum ersten Mal von Olympischen Spielen ohne Medaille heim. Einzig 2008 in Peking gewann die Nummer eins Bronze im Einzel.
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Highlights: Djokovic kassiert im Spiel um Bronze die nächste Pleite

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