Porsche Tennis Grand Prix: Jessica Pegula scheidet überraschend klar im Viertelfinale aus - Iga Swiatek ebenfalls gescheitert

Iga Swiatek, Coco Gauff und Jessica Pegula sind beim Porsche Tennis Grand Prix in Stuttgart im Viertelfinale gescheitert. Die an Nummer drei gesetzte Pegula verlor 0:6, 4:6 gegen Ekaterina Alexandrova. Kurz darauf erwischte es Swiatek. Die zweimalige Stuttgart-Siegerin unterlag der ehemaligen French-Open-Championesse Jelena Ostapenko 3:6, 6:3, 2:6. Gauff scheiterte mit 4:6, 3:6 an Jasmine Paolini.

Highlights: Ostapenko bleibt Swiateks Angstgegnerin

Quelle: Eurosport

Jessica Pegula brachte vor allem im ersten Satz ihr Spiel überhaupt nicht auf den Platz.
Nur 38 Prozent ihrer Aufschläge waren im Feld und nur 38 Prozente dieser Ballwechsel gingen an die US-Amerikanerin.
Auch eine leichte Steigerung im zweiten Satz konnte das Aus für die zweimalige Saison-Turniersiegerin (Austin und Charleston) in Stuttgart nicht mehr verhindern.
Für die ungesetzte Alexandrova, die in der Runde zuvor ihre junge Landsfrau Mirra Andreeva (Nr. 6) 6:3, 6:2 aus dem Wettbewerb geworfen hatte, geht die Reise beim topbesetzten WTA-Turnier hingegen weiter.

Ostapenko: "Im zweiten etwas überhastet gespielt"

Ihre nächste Gegnerin ist Jelena Ostapenko. Die Lettin baute ihre makellose Bilanz gegen die Weltranglistenzweite auf 6:0 aus.
Schlüssel zum Erfolg war die Anfangsphase des dritten Satzes. Ostapenko holt zwölf der ersten 15 Punkte und verschaffte sich damit eine Führung, die sich nicht mehr aus der Hand gab.
Nach 2:07 Stunden machte die Weltranglisten-24. den Einzug ins Halbfinale perfekt.
"Ich hätte wahrscheinlich in zwei Sätzen gewinnen können, weil ich im zweiten etwas überhastet gespielt habe - aber im Allgemeinen denke ich, dass ich gut gespielt habe", erklärte Ostapenko nach ihrem Erfolg.

Sabalenka startet erst Samstag ins Turnier - und liefert ab

Einen gelungenen, wenn auch kuriosen, Einstieg ins Turnier legte Topfavoritin Aryna Sabalenka hin.
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Highlights: Sabalenka trotzt Startschwierigkeiten gegen Mertens

Quelle: Eurosport

Die Nummer eins der Welt hatte zum Auftakt ein Freilos, danach kam sie aufgrund einer Verletzung ihrer Gegnerin Anastasia Potapova kampflos weiter - um dann am Samstag zum ersten Mal spielen zu müssen.

Paolini stoppt Gauff

Dabei kam Sabalenka zu einem standesgemäßen 6:4, 6:1-Erfolg gegen die Belgierin Elise Mertens. 79 Minuten dauerte die Partie auf dem Centre Court in der Porsche Arena.
Im Kampf um ein Finalticket bekommt es Sabalenka mit Jasmine Paolini zu tun. Die Italienerin behielt im letzten Viertelfinale gegen Coco Gauff mit 6:4, 6:3 die Oberhand.
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Stuttgarts Turnier-Koch verrät: Das essen die Tennis-Stars

Quelle: Eurosport


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