Djokovic-Bruder will Roger Federer zu Serbian Open nach Belgrad lotsen: "Mein größter Wunsch"

Nach neun Jahren Pause kehren die Serbian Open in Belgrad im April in den ATP-Kalender zurück. Und für Turnierdirektor Djordje Djokovic soll das erst der Anfang sein. Der Bruder von Novak Djokovic blickt bereits auf das Jahr 2022 voraus. Dann will er aus den Serbian Open nicht nur ein 500er-Turnier machen, sondern auch Superstar Roger Federer in Serbien am Start sehen.

Roger Federer of Switzerland waves to the crowd after his defeat to Nikoloz Basilashvili of Georgia in the quarter final of the Qatar ExxonMobil Open at Khalifa International Tennis and Squash Complex

Fotocredit: Getty Images

"Es ist mein ehrlicher Wunsch, dass wir ihn zumindest einmal zu Gast haben, bevor er seine Karriere beendet", sagte Djokovic im Podcast "Wish & Go". "Wir werden ihn nächstes Jahr einladen. Das kann ich versprechen."
In diesem Jahr sei noch nicht ausreichend Budget vorhanden, um einen Start von Federer zu ermöglichen.
Zuletzt hatte es eher Misstöne zwischen Federer und dem Djokovic-Klan gegeben. Vater Srdjan Djokovic bezeichnete den Eidgenossen in einem Interview im serbischen Fernsehen als "nicht so guten Menschen".
Auch ohne den Maestro ist das Turnier schon in der Ausgabe 2021 erlesen besetzt. Neben Lokalmatador Novak Djokovic hat auch US-Open-Sieger Dominic Thiem seine Teilnahme in der serbischen Hauptstadt zugesagt.
Novak sei nicht in die Organisation involviert, verriet sein Bruder. Der Weltranglisten-Erste solle das Turnier genau wie jeder andere Spieler genießen.
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Quelle: Perform

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