"Vor ungefähr 15 Jahren hat Federer meinen Sohn angegriffen, als der noch jung war", so Djokovic. "Er war 18 oder 19 Jahre." Dazu, welche Form diese Attacke hatte, wollte er sich laut übereinstimmenden Medienberichten nicht äußern.
Es folgte eine Kritik an der internationalen Presse, die den amtierenden Australian-Open-Sieger nicht genug respektiere. "Sie verleumden ihn und sagen so viele widerliche Dinge über ihn, dass es unfassbar ist", so Djokovic.
"Es ist offensichtlich, dass ausländische Medien nicht die beste Meinung von uns haben und denken, dass wir ihnen dauerhaft auf die Nerven gehen", sagte er. "Um ehrlich zu sein, ich möchte nicht Teil dieser verdrehten Welt sein."
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Bereits häufiger hatte Vater Djokovic behauptet, dass sein Sohn nicht die Wertschätzung erhalte, die er für seine Leistungen verdient habe. Die westlichen Medien würden sich zu stark auf Federer und Rafael Nadal konzentrieren, meinte er etwa gegenüber der serbischen Zeitung "Kurir".
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