Roger Federer und Alexander Zverev können Showmatch in Bogota nicht spielen

Es sollte ein Tennis-Highlight werden, doch das Showmatch zwischen Roger Federer und Alexander Zverev in Kolumbiens Hauptstadt Bogota musste ausfallen. Allerdings nicht wegen einer Verletzung der Stars, sondern aufgrund der angespannten politischen Lage in dem südamerikanischen Staat. Eine von der Regierung verhängte Ausgangssperre nach den Massenprotesten im Land machte die Austragung unmöglich.

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Fotocredit: Eurosport

Es hätte das dritte Duell zwischen Federer und Zverev auf ihrer Reise durch Süd- und Mittelamerika sein sollen.
Die beiden Top-Spieler zeigten sich enttäuscht für ihre Fans über die Absage: "Ich hätte nur zu gern vor den Menschen in Kolumbien gespielt", verkündete Zverev, Federer wiederum schrieb "mit gebrochenem Herzen", dass sie "leider das Match, auf das er so lange gewartet" habe, nicht zeigen konnten.
Die Nummer 3 der Welt versprach aber:
Schon im Jahr 2012 hatte Federer in Bogota seine Künste bei einer Exhibition-Tour durch Südamerika gezeigt.
Für den Schweizer geht es nun zusammen mit Zverev weiter nach Mexico City, wo vor einer grandiosen Kulisse und enormen Menschenmenge das nächste Match ansteht. Die Tour der beiden endet schließlich in Ecuadors Hauptstadt Quito am Sonntag.
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