Für die Tennis-Akademie seines langjährigen spanischen Kontrahenten in Manacor hat Federer derweil nur lobende Worte übrig. "Sollten meine Kinder eines Tages Tennis spielen wollen, würde ich sie in jedem Fall dorthin schicken", erklärte der 38-Jährige.
Sein Karriereende bleibt dagegen weiter offen. "Ich werde schon seit einiger Zeit danach gefragt, und ich muss alle enttäuschen: Ich habe mich noch nicht entschieden, wann ich aufhören werde", sagte Federer darauf angesprochen.

Federer hofft auf olympische Medaille

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In naher Zukunft will der Grand-Slam-Champion sowieso erst einmal weiter auf Titeljagd gehen. Vor einigen Tagen bestätigte der Schweizer unter anderem seine Teilnahme an den French Open 2020 und auch bei den Olymischen Spielen in Tokio im kommenden Jahr will Federer an den Start gehen. Sein großes Ziel dabei ist eine Medaille zu holen, wie der 38-Jährige vor kurzem gegenüber "CNN" klarstellte.
"Die Leute werden sagen, dass ich unbedingt die Goldmedaille holen muss, um den Trophäenschrank weiter zu füllen", meinte Federer, der allerdings anfügte:
Ich will mir nicht den Druck nehmen, weil ich damit umgehen kann. Aber ich möchte mir einfach die beste Möglichkeit geben, eine Medaille zu holen. Gesund zu bleiben und wirklich im Rennen um Edelmetall zu sein, wäre schon verrückt.
Bisher konnte der Schweizer bereits in Peking 2008 mit Stan Wawrinka Gold im Doppel sowie 2012 in London Silber im Einzel holen. 2016 in Rio de Janeiro fehlte Federer verletzungsbedingt.
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