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Roger Federer will nach Karriereende in Nadals Akademie trainieren
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Publiziert 19/10/2019 um 16:58 GMT+2 Uhr
Roger Federer weiß zwar noch nicht, wann er aufhört. Doch für seine Zukunft hat er schon einen Plan: Als Trainer in Rafael Nadals Akademie zu arbeiten. Das zumindest könnte sich der Schweizer durchaus vorstellen, wie er der "Gazzetta dello Sport" verriet. "Ich würde gerne jungen Leuten Tennis beibringen. Und ich würde das gerne im Rahmen der Rafa-Nadal-Stiftung tun", meinte Federer.
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Für die Tennis-Akademie seines langjährigen spanischen Kontrahenten in Manacor hat Federer derweil nur lobende Worte übrig. "Sollten meine Kinder eines Tages Tennis spielen wollen, würde ich sie in jedem Fall dorthin schicken", erklärte der 38-Jährige.
Sein Karriereende bleibt dagegen weiter offen. "Ich werde schon seit einiger Zeit danach gefragt, und ich muss alle enttäuschen: Ich habe mich noch nicht entschieden, wann ich aufhören werde", sagte Federer darauf angesprochen.
Federer hofft auf olympische Medaille
In naher Zukunft will der Grand-Slam-Champion sowieso erst einmal weiter auf Titeljagd gehen. Vor einigen Tagen bestätigte der Schweizer unter anderem seine Teilnahme an den French Open 2020 und auch bei den Olymischen Spielen in Tokio im kommenden Jahr will Federer an den Start gehen. Sein großes Ziel dabei ist eine Medaille zu holen, wie der 38-Jährige vor kurzem gegenüber "CNN" klarstellte.
"Die Leute werden sagen, dass ich unbedingt die Goldmedaille holen muss, um den Trophäenschrank weiter zu füllen", meinte Federer, der allerdings anfügte:
Bisher konnte der Schweizer bereits in Peking 2008 mit Stan Wawrinka Gold im Doppel sowie 2012 in London Silber im Einzel holen. 2016 in Rio de Janeiro fehlte Federer verletzungsbedingt.
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