Tsitsipas erklärte im Podcast "No-Challenges-Remaining", aus welchem "The Age" zitiert: "Es ist Unterhaltung und es macht Spaß. Es ist etwas Einzigartiges und Besonderes, das nicht viele Spieler haben. Er hat seine eigene Persönlichkeit, die, wie sich herausstellt, einige Leute lieben."
Allerdings betonte Tsitsipas, dass es für ihn auch eine klare Grenze gibt: Es dürfe auf keinen Fall respektlos sein. "Das war er vielleicht ein paar Mal und das ist nicht cool, aber wenn er das Spiel respektiert und das Richtige tut, macht es wirklich Spaß, ihm zuzusehen", so der Grieche.
Kyrgios würde "gerne Dinge tun, die nicht vorhersehbar sind", deshalb sei er das "schwarze Schaf der ATP". Der 22-Jährige erklärte: "Er mag Aufmerksamkeit, das kann man nicht leugnen." Doch daran sei seiner Meinung nach nichts verkehrt.
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Dem Australier wird außerdem des Öfteren vorgeworfen, dass er Tennis nicht Ernst genug nehmen würde. Dieser Behauptung widerspricht Tsitsipas allerdings. Er wisse aus eigener Erfahrung, dass "Kyrgios es hasst zu verlieren".
Tsitsipas stellte auch sein Verhältnis zum 25-Jährigen klar: "Ich würde nicht sagen, dass wir eine sehr enge Freundschaft pflegen, aber er ruft mich von Zeit zu Zeit über FaceTime an, zu völlig wahllosen Zeiten. Manchmal um 1 Uhr morgens."
Doch genau diese Unberechenbarkeit würde Kyrgios ausmachen.

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