Carlos Moya verriet: "Wenn wir bei Turnieren sind, buche ich die Trainingsplätze so, dass jemand kommt und uns vom Court wirft. Alle anderen wollen genau das Gegenteil." Doch die ehemalige Nummer 1 der Welt möchte seinen Schützling Rafael Nadal wahrscheinlich auch vor Überbelastung schützen: "Ich will nicht, dass er mehr als "x" Zeit auf dem Platz verbringt. Wenn der Court leer ist, ist es schwierig, ihn zu bremsen."

Diese Einstellung spiegelt sich auch in Nadals Auftritten bei Turnieren wider. Moya: "Wenn Rafa spielt, kann man sich sicher sein, dass er alles gibt. Man kann sehen, was für ein großer Perfektionist und wie fordernd er ist. Es ist eine Freude, mit ihm zu arbeiten. Man weiß, dass er in jedem Match kämpfen wird. Ich würde mein Leben in seine Hände legen."

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Erstes Tennis-Turnier in Höhr-Grenzhausen

Aktuell kann Nadal seinen Ehrgeiz aber nur spärlich auf dem Tennisplatz ausleben. Der 19-fache Grand-Slam-Sieger ist wie viele andere Sportler aufgrund der Coronakrise zu einer Pause gezwungen.

Einen Tennis-Lichtblick gibt es jedoch: In diesen Tagen findet in Höhr-Grenzhausen in Rheinland-Pfalz unter besonderen Auflagen das erste Tennis-Turnier seit Anfang März statt. Superstars sind nicht dabei, dafür aber unter anderem die beiden Deutschen Dustin Brown und Yannick Hanfmann.

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