US Open - Zverev über Stunden nach dem Finale: "War eine große Leere"

Alexander Zverev hat den Glauben an sich selbst auch nach der bitteren Finalniederlage gegen den Österreicher Dominic Thiem bei den US Open nicht verloren. "Ich habe noch so viel vor mir und möchte so viel erreichen", sagte der 23-Jährige der "Bild"-Zeitung: "Ich bin auch überzeugt, dass meine Träume mal wahr werden." Der Frust war allerdings auch beim gemeinsamen Abendessen noch groß.

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"Ich kann mich nicht erinnern, dass ich ein einziges Wort gesprochen habe", sagte Alexander Zverev: "Es war einfach eine große Leere da." Er habe sich auch an kaum etwas vom Ende des Matches erinnern können: "Irgendwann bin ich vor lauter Erschöpfung einfach eingeschlafen."
Das Match, in dem er bereits mit zwei Sätzen geführt hatte, sei "ein weiterer Schritt, ein Puzzleteil, in meiner Entwicklung und meinem Leben", sagte Zverev. Im Hinblick auf die French Open in Paris (27. September bis 11. Oktober) sei nun erstmal Erholung angesagt: "Zwei Wochen in einem Grand-Slam-Turnier rauben unglaublich viel Kraft."
(SID)
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