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US Open: Novak Djokovic schaltet gegen Tallon Griekspoor in den Dominatoren-Modus
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Publiziert 03/09/2021 um 05:30 GMT+2 Uhr
Pflichtaufgabe gelöst, den historischen Titel weiter voll im Blick: Novak Djokovic ist unbeirrt in die dritte Runde der US Open marschiert. Der 34 Jahre alte Serbe zeigte beim 6:2, 6:3, 6:2 gegen den Niederländer Tallon Griekspoor eine souveräne Vorstellung und war mit seiner Leistungssteigerung im Vergleich zum noch etwas holprigen Erstrundenmatch zufrieden.
Novak Djokovic bei den US Open
Fotocredit: Getty Images
Ganze 99 Minuten benötigte Djokovic, um seine Aufgabe im Arthur Ashe Stadium zu erfüllen. Der Serbe war gegen Struff-Bezwinger Griekspoor in allen Belangen überlegen und sorgte mit jeweils zwei Breaks in allen drei Sätzen für glasklare Verhältnisse.
"Ich habe mit der richtigen Intensität, mit dem richtigen Fokus gespielt", sagte Djokovic: "Ich versuche, jede Partie meine beste Leistung abzurufen und dann schauen wir mal, was hier möglich ist."
In Runde drei wartet nun Kei Nishikori, der 2014 im Finale der US Open stand und sich dort Marin Cilic geschlagen geben musste.
Der Japaner schlug in einem Kraftakt über 3:57 Stunden Mackenzie McDonald aus den USA mit 7:6 (7:3), 6:3, 6:7 (5:7), 2:6 und 6:3.
Djokovic will an Federer und Nadal vorbei
Djokovic ist klarer Favorit und könnte mit einem Triumph in New York zum alleinigen Grand-Slam-Rekordchampion vor Roger Federer (Schweiz) und Rafael Nadal (Spanien) aufsteigen - und auch den Grand Slam perfekt machen, den Sieg bei allen vier Majors in einem Jahr.
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Die Nummer eins erhöht die Schlagzahl - die Highlights zum Djokovic-Sieg
Quelle: Eurosport
Dies war zuletzt Rod Laver 1969 gelungen.
Shapovalov lässt nichts anbrennen
Im zweiten Herren-Einzel der Night Session zeigte Denis Shapovalov eine starke Vorstellung.
Der Kanadier, als Nummer sieben der Setzliste im erweiterten Kreis der Titelanwärter, setzte sich klar mit 7:6 (9:7), 6:3 und 6:0 gegen Außenseiter Roberto Carballés Baena durch.
Auf Shapovalov wartet nun ein Duell mit dem Südafrikaner Llyod Harris, der den US-Amerikaner Ernesto Escobedo mit 6:4, 6:4, 6:2 bezwang.
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Shapovalov lässt nichts anbrennen gegen Carballés Baena - Highlights
Quelle: Eurosport
(SID)
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