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US Open 2025 : Alexander Zverev bezwingt Briten Jacob Fearnley und bleibt in New York weiter ohne Satzverlust
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Update 29/08/2025 um 08:33 GMT+2 Uhr
Alexander Zverev hat mit einer routinierten Vorstellung die dritte Runde bei den US Open 2025 in New York erreicht. Der Weltranglistendritte gewann das Duell mit dem Briten Jacob Fearnley 6:4, 6:4, 6:4 und trifft bei der Jagd nach seinem ersehnten ersten Grand-Slam-Titel nun auf Félix Auger-Aliassime (Kanada/Nr. 25), der mit Roman Safiullin keine Probleme hatte (6:1, 7:6, 7:6).
Alexander Zverev steht in der dritten Runde der US Open
Fotocredit: Getty Images
Nach 2:28 Stunden verwandelte Zverev im Louis Armstrong Stadium seinen sechsten Matchball und erreichte zum siebten Mal in Folge bei den US Open die Runde der besten 32.
Im vergangenen Jahr war der Finalist von 2020 im Viertelfinale an Lokalmatador Taylor Fritz gescheitert. In der ersten Runde der diesjährigen Auflage hatte sich der Hamburger 6:2, 7:6 (7:4), 6:4 gegen den Chilenen Alejandro Tabilo durchgesetzt, er ist damit noch ohne Satzverlust.
"Er hat am Ende unglaubliches Tennis gespielt, unglaubliche Punkte gemacht. Ich bin froh, dass ich es nach drei Sätzen beenden konnte", sagte Zverev nach dem Kraftakt gegen den alles riskierenden Fearnley.
Angesprochen auf die derzeitige Dominanz der vor ihm im Ranking liegenden Jannik Sinner und Carlos Alcaraz konterte er: "Ich bin hier, um die Party in Schwung zu bringen."
Zverev trifft auf Auger-Aliassime: "Keine großartigen Geheimnisse"
Dabei hat er allerdings mit Rückenbeschwerden zu kämpfen, die im Turnierverlauf kaum abklingen dürften, so Zverev.
Der 28-Jährige, der sich in New York endlich den Traum vom ersten Grand-Slam-Titel erfüllen will, konnte sich in den entscheidenden Momenten gegen Fearnley, die Nummer 60 der Welt, auf seine Aufschlagstärke verlassen - und auf die Unkonzentriertheiten seines Gegners, den er auch im dritten Aufeinandertreffen besiegte.
In die ersten beiden Sätze startete Zverev jeweils mit einem Break und damit bestmöglich. Im dritten Durchgang wurde es nach 5:1-Führung aus Zverevs Sicht noch einmal ungewollt spannend, weil Fearnley alles oder nichts spielte, noch einmal herankam und den Favoriten damit auch vor eine kleine Nervenprobe stellte.
Über seinen nächsten Gegner Auger-Aliassime, gegen den er von acht Vergleichen sechs gewann, sagte Zverev: "Ich habe oft genug gegen ihn gespielt, oft genug mit ihm trainiert, um zu wissen, wie man gegen ihn spielt. Da gibt es keine großartigen Geheimnisse."
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(SID)
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