Pressestimmen zum US-Open-Sieg von Alexander Zverev: "Der unangefochtene Herrscher bei den Grand-Slam-Turnieren"

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Alexander Zverev hat die US Open gewonnen. Im Finale besiegte die deutsche Nummer eins Ben Shelton (USA) mit 6:3, 7:6 (7:2), 5:7, 6:2 und feierte seinen zweiten Grand-Slam-Titel. Die deutsche Presse spricht von einem "Sieg für die Geschichtsbücher" ("Spiegel"), der "Figaro" nennt Zverev den "unangefochtenen Herrscher bei den Grand-Slam-Turnieren". Die nationalen und internationalen Pressestimmen.

Alexander Zverev umklammert die US-Open-Trophäe

Fotocredit: Getty Images

Alexander Zverev krönte sich zum König von New York. Gegen Ben Shelton zeigte der Hamburger in den entscheidenden Momenten herausragendes Tennis und feierte verdient seinen zweiten Grand-Slam-Titel.
Die Medien sind voll des Lobes für den neuen US-Open-Champion. Die "Bild" schreibt vom "Giganten-Triumph", der "Spiegel" sah eine "makellose Leistung" des 29-Jährigen.
Auch die internationale Presse lobt den ersten deutschen US-Open-Sieger seit Boris Becker 1989. Die "Sports Illustrated" spricht davon, dass Zverev "das Finale eroberte", die englische "Daily Mail" davon, dass er "den amerikanischen Traum von Shelton zerstörte".
Die nationalen und internationalen Pressestimmen zum US-Open-Triumph von Alexander Zverev.

Pressestimmen aus Deutschland

Bild: "Giganten-Triumph! Zverev gewinnt die US Open."
kicker: "Zum zweiten Mal ganz oben: Zverev feiert auch den Gewinn der US Open."
sport.de: "Nun auch die US Open: Alexander Zverev hat mit der Erlösung von Paris den Champion-Modus gefunden und binnen weniger Monate sein zweites Grand-Slam-Turnier gewonnen."
t-online: "Deutschlands bester Tennisspieler muss gegen einen Lokalmatador mit großer Unterstützung bestehen – und liefert ab. Einen Aufregermoment gibt es – dann steht ein Sieg für die Geschichtsbücher."
Spiegel.de: "Mit einer nahezu makellosen Leistung hat sich Deutschlands Tennisstar Alexander Zverev gegen Ben Shelton den Titel bei den US Open gesichert."
Sport1: "Traumjahr! Zverev gewinnt US Open."
BR: "Alexander Zverev hat die US Open gewonnen. Der deutsche Weltranglistenzweite bezwang in New York den US-Amerikaner Ben Shelton in vier Sätzen. Für den 29-Jährigen ist es der zweite Grand-Slam-Titel seiner Karriere."

Pressestimmen aus Österreich

Krone.at: "Alexander Zverev krönt sich zum König von New York!"
DerStandard: "Der deutsche Weltranglisten-Zweite feierte einen Viersatzsieg im Finale gegen Lokalmatador Shelton. Die bessere Aufschlagleistung war mitentscheidend."
Kurier: "Am 13. September 2020 verlor Alexander Zverev das Finale der US Open gegen Dominic Thiem. Am Sonntag besiegte er im Endspiel Ben Shelton und holte seinen zweiten Grand-Slam-Sieg."

Pressestimmen aus Frankreich

L'Équipe: "Jahrelang hatte er danach gestrebt, und nun hat Alexander Zverev innerhalb von drei Monaten gleich zweimal das geschafft, was ihm zuvor hoffnungslos unerreichbar schien."
Le Figaro: "Im Jahr 2026 ist Alexander Zverev der unangefochtene Herrscher bei den Grand-Slam-Turnieren. Der Deutsche gewann am Sonntag nach den French Open seinen zweiten Grand-Slam-Titel in diesem Jahr. "

Pressestimmen aus Italien

La Gazzetta dello Sport: "Der Deutsche gab in einem Match, das er lange Zeit fest im Griff hatte, nur den dritten Satz ab. Nach dem Sieg in Paris gab es erneut Grund zum Feiern. Und am Ende war ihm gar nicht bewusst, dass er das Spiel mit seinem Aufschlag beendet hatte!"
Tuttosport: "Zverev triumphiert bei den US Open: Sein zweiter Grand-Slam-Titel nach Roland Garros! Shelton kämpft, muss sich aber im vierten Satz geschlagen geben."

Pressestimmen aus Spanien

Marca: "Zverev bringt New York zum Schweigen und will sich einen Platz in der Tennisgeschichte sichern. Der 29-jährige Deutsche besiegt Shelton in vier Sätzen und verhindert damit, dass die USA den US-Open-Titel gewinnen."
AS: "Alexander Zverev - der beste Spieler der Generation der 90er-Jahre - hat im Tennis seinen großen Moment erlebt. Zwar musste er sich auf dem Weg zu seinem ersten Titel bei Roland Garros weder Sinner noch Alcaraz oder Djokovic stellen - und auch für seinen zweiten Triumph bei den US Open blieb ihm dies erspart -, doch der 29-jährige Deutsche verstand es, die Erfolgswelle zu nutzen und sich gegen die übrigen Anwärter durchzusetzen."

Pressestimmen aus England

The Telegraph: "Zverev war für einen Linkshänder, der auf Explosivität und Einsatzkraft setzt, ein Albtraum als Gegner."
Daily Mail: "Alexander Zverev zerstörte Ben Sheltons amerikanischen Traum, neuer US-Open-Sieger zu werden, und besiegte den heimischen Favoriten mit 6:3, 7:6 (7:2), 5:7, 6:2, womit er die Feierlichkeiten in New York verdarb."
The Guardian: "Dieses Match bildete einen passenden Abschluss für eine triste Grand-Slam-Saison auf der ATP-Tour, die von den Verletzungen und körperlichen Problemen von Carlos Alcaraz - der bei diesem Turnier nach langer Verletzungspause zurückkehrte - und Jannik Sinner geprägt war. Die Schwierigkeiten dieser beiden Topspieler boten vielen anderen Akteuren an der Weltspitze die große Chance, in die Bresche zu springen und um die wichtigsten Titel zu kämpfen; doch nur wenigen gelang es in den vergangenen fünf Monaten überhaupt, ernsthaft in den Titelkampf einzugreifen. Zverev wurde für seine Konstanz und seine Fähigkeit belohnt, sich bei den großen Turnieren immer wieder in aussichtsreiche Positionen zu bringen. Jeder Sieg hat ihn mental sichtlich gestärkt."
BBC: "Zverev krönt ein Jahr des Umbruchs mit dem Triumph bei den US Open. Zu Saisonbeginn war fraglich, ob der 29-jährige Zverev jemals einen der prestigeträchtigsten Titel des Sports gewinnen würde. Nun feiert er seinen Status als mehrmaliger Grand-Slam-Sieger im Einzel, nachdem Verletzungen von Jannik Sinner und Carlos Alcaraz den Weg zum Triumph teilweise geebnet hatten."
The Telegraph: "Das nennt man 'im Moment leben': Am Sonntag im Arthur Ashe Stadium war Alexander Zverev der Einzige, der nicht wusste, dass er die US Open gewonnen hatte."
The Sun: "Ben Shelton musste mitansehen, wie der amerikanische Traum vor den Augen eines ehemaligen James-Bond-Darstellers erneut zerplatzte, während Alex Zverev seine eigenen US-Open-Albträume hinter sich ließ. Zverev wurde seiner Rolle als 'Bösewicht' des Tennis - zumindest in den Augen des Publikums im Arthur-Ashe-Stadion - vollauf gerecht, als er sich erstmals zum 'König von New York' krönte."

Pressestimmen aus den USA:

Sports Illustrated: "Doch an diesem Sonntag in New York stand Ben Shelton - ironischerweise 23 Jahre alt - bereit, diese Serie zu beenden, den Fluch zu brechen und in seinem ersten Grand-Slam-Finale den Durchbruch zu schaffen. In dem wichtigsten Match seiner aufstrebenden Karriere, angefeuert von rund 24.000 seiner engsten Freunde, stand er an der Schwelle zum Erfolg. Doch in den schwierigsten Momenten des Spiels wich er ein wenig zurück, und das ermöglichte es seinem Gegner, dem topgesetzten Deutschen Alexander Zverev, Sheltons Ambitionen zu durchkreuzen und die Geschichte zu vereiteln. Zverev gewann - nein, er eroberte - das heutige Finale mit 6:3, 7:6, 5:7, 6:2."
New York Times: "Alexander Zverev machte am Sonntag bei den US Open die Hoffnungen von Ben Shelton zunichte, Geschichte im amerikanischen Herrentennis zu schreiben. Der an Nummer eins gesetzte Deutsche nahm Shelton gleich im ersten Spiel des Finals den Aufschlag ab und fand anschließend in einen Rhythmus, der bei diesem Duell bisweilen so mühelos wirkte, als würde er es im Schlaf bestreiten."
ESPN: "Alexander Zverevs bestes Tennisjahr geht weiter - ebenso wie die lange Grand-Slam-Durststrecke der amerikanischen Herren."
(mit SID)
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US-Open-Triumph: Rybakina auf den Spuren von Williams

Quelle: Perform


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