Vorschlag von Novak Djokovic nach Hilfsfonds für Spieler nimmt Formen an

Der von Novak Djokovic vorgeschlagene Hilfsfond für Spieler, die in der Weltrangliste jenseits von Platz 100 rangiert sind, nimmt konkrete Formen an. Das berichtet "Tennisnet.com" unter Berufung auf das Online-Portal „"Opencourt.ca". Demnach sollen die Athleten auf den Plätzen 101 bis 500 unterstützt werden. Die Damen würden dabei eine etwas größere Zuwendung erhalten als die Herren.

Novak Djokovic of Serbia celebrates his victory over Roger Federer of Switzerland in the semi-final of the men's singles on day eleven of the 2020 Australian Open at Melbourne Park on January 30, 2020 in Melbourne, Australia.

Fotocredit: Getty Images

Der Löwenanteil der Unterstützung käme dabei von den Grand-Slam-Turnieren. Einen weiteren Anteil würden die Verbände sowie die Athleten in den Top 100 der Weltrangliste beisteuern.
Maximal kann eine Spielerin 10.400 Euro an Unterstützung bekommen. Dafür müsste sie innerhalb der letzten zwölf Monate vor der Zwangspause durch die Corona-Pandemie aber an mindestens sechs WTA-Turnieren, darunter einem Grand-Slam-Turnier, teilgenommen haben.
Über zumindest etwas Unterstützung kann sich aber fast jeder freuen. Nur Spieler, die im letzten Jahr mindestens 350.000 Dollar oder mehr eingenommen haben, würden gar nichts abbekommen. Die dürften allerdings auch kaum Hilfe benötigen.
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