Federer kehrt am 8. März beim Turnier in Doha nach über einjähriger Verletzungspause (Knie) zurück und will vor allem auf dem "heiligen Rasen" wieder angreifen. "Er braucht natürlich Wettkampf", sagte Stich:
"Aber besonders in Wimbledon ist er sicherlich immer noch ein Titelkandidat, wenn alles zusammenpasst, da er dort diese mentale Stärke und die größte Freude hat."
Federer, mittlerweile 39 Jahre alt und achtmaliger Wimbledon-Champion, habe "ja nichts zu verlieren. Er muss sich selbst nichts beweisen, er muss den Fans da draußen nichts beweisen", sagte Stich, der in Wimbledon 1991 triumphierte.
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"Er macht das wirklich, weil er glaubt, dass er noch Titel gewinnen kann", betonte der 52-Jährige.
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(SID)

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