"Ich bin in den Bergen aufgewachsen und habe viel Zeit mit Wölfen verbracht - das ist Wolfsenergie", so Djokovic.
Er meine das durchaus ernst, versicherte der 34-jährige Serbe: "Ich mache keine Scherze." Ohnehin sei seine Kindheit während des Balkan-Konflikts in den Neunziger Jahren sehr schwierig und entbehrungsreich gewesen. "Aufgeben war aber niemals eine Option", sagte Djokovic: "Wir mussten immer neue Wege finden, um zu überleben, das hat meinen Charakter gefestigt."
Im Interview mit dem "Tennis Channel" wurde Djokovic noch einmal auf seine "Wolf"-Aussagen angesprochen. Daraufhin erklärte der Serbe noch einmal seine Worte im On-Court-Interview: "Wölfe agieren sehr instinktiv, da sehe ich einige korrespondierende Charakterzüge zu mir selbst. Ich habe das Gefühl, dass Wölfe auf eine gewisse Weise meine natürlichen spirituellen Führer sind."
Wimbledon
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02/07/2021 AM 20:18
In Wimbledon peilt der überragende Spieler der Tour seinen siebten Titel bei den Championships an. Es wäre sein 20. bei einem Grand-Slam-Turnier, damit würde er zu den gemeinsam führenden Roger Federer (Schweiz) und Rafael Nadal (Spanien) aufschließen.
Nadal ist in Wimbledon nicht dabei, Rekordsieger Federer (acht Titel) trifft in der dritten Runde auf den Briten Cameron Norrie. Djokovic hat es im Achtelfinale am Montag mit dem Chilenen Christian Garin zu tun.
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(SID)

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