Im ersten Durchgang gelang es Richard Gasquet die Partie eng zu gestalten. Die Entscheidung fiel erst im Tie-Break. In diesem ließ Roger Federer jedoch nichts anbrennen. Mit 7:1 schnappte er sich den ersten Satz.
Zu Beginn des zweiten Satzes sicherte sich der Franzose einen Breakball, konnten diesen aber nicht verwerten. Federer behielt die Nerven und ging mit 1:0 in Führung. Es war der Anfang vom Ende für Gasquet in Satz zwei: Federer nutzte seine Breakchance und stellte auf 2:0. Auch bei den folgenden Punkten behielt der Schweizer klar die Oberhand und baute auf 5:0 aus.
Das 1:5 von Gasquet bei eigenem Aufschlag war nicht mehr als Ergebniskorrektur. Mit 6:1 ging auch der zweite Satz an Federer.
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Im dritten Durchgang fing sich Gasquet wieder. Bis zum 3:3 blieb alles in der Reihe. Dann holte sich Federer jedoch das Break zum 4:3. Beim folgenden Service gab der Maestro keinen Punkt ab und stellte auf 5:3.

Federer nutzt seinen zweiten Matchball

Im neunten Spiel gelang es Gasquet einen Matchball abzuwehren und nochmal auf 4:5 heranzukommen. Bei eigenem Aufschlag verwandelte Federer dann seinen zweiten Matchball.
In der ersten Runde hatte Roger Federer das Aus gedroht. Beim Stand von 6:4, 6:7 (3:7), 3:6, 6:2 profitierte er von der verletzungsbedingten Aufgabe seines französischen Gegners Adrian Mannarino.
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