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Roger Federer in Wimbledon von Security nicht erkannt und abgewiesen - Superstar erzählt witzige Geschichte
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Publiziert 08/12/2022 um 12:02 GMT+1 Uhr
Roger Federer hat in einer TV-Show von einer kuriosen Begegnung in Wimbledon berichtet, die sich kürzlich ereignete. In "The Daily Show with Trevor Noah" erzählte der Schweizer, wie er von einer Frau vom Sicherheitspersonal ohne seine Mitgliedskarte nicht eingelassen wurde. Auch auf mehrmaliges Erklären hin blieb die Dame hart. Der 20-malige Grand-Slam-Champion musste (zunächst) draußen bleiben.
Federer blickt aufs "nächste Kapitel" - vorerst kein Trainerjob
Quelle: Eurosport
"Es war vor zwei Wochen. Ich bin nach London geflogen, um bei einem Arzt eine zweite Meinung zu meinem Knie einzuholen. Ich wollte in Wimbledon niemandem sagen, das ich vielleicht vorbeikomme. Ich wusste nicht, ob ich die Zeit habe vorbeizuschauen", erklärte Federer.
Nach dem Arztbesuch hätten sie schließlich zwei Stunden übrig gehabt und seien nach Wimbledon gefahren, um einen Tee zu trinken.
"Ich war aber noch nicht wirklich in Wimbledon, wenn das Turnier nicht läuft. Wir fuhren also zu dem Tor, bei dem normalerweise die Gäste reinkommen. Ich sagte zu meinem Trainer Severin (Lüthi, Anm. d. Red.), dass ich kurz aussteige und es mit der Frau vom Sicherheitspersonal kläre."
Doch die Angestellte des Klubs erkannte den Schweizer nicht, der in seiner Karriere acht Mal in Wimbledon gewann.
Kein Einlass in Wimbledon für Federer
Sie habe nur wiederholt auf den Mitgliedsausweis bestanden, so Federer. Spieler, die das Traditionsturnier gewonnen haben, sind automatisch Mitglied im Tennisklub. Daher habe er weiter versucht, die Sicherheitsangestellte zu überzeugen. "Ich sagte: 'Normalerweise spiele ich hier und dann gehe in an einem anderen Eingang rein. Ich habe das Turnier acht Mal gewonnen. Glauben Sie mir bitte. Ich bin Mitglied'", erzählte der 41-Jährige lachend.
Schlussendlich wurde Federer an einen anderen Eingang verwiesen, wo ihn sowohl ein zufällig vorbeilaufender Fußgänger als auch das Sicherheitspersonal sofort erkannten. Der Ex-Profi durfte am Ende also doch noch seinen Tee in Wimbledon genießen - auch ohne Mitgliedskarte.
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