Wimbledon: Frances Tiafoe über Roger Federer als Zuschauer - "nervenaufreibende" Angelegenheit

Frances Tiafoe hat vor seinem Auftritt in der 3. Runde von Wimbledon über die Möglichkeit gesprochen, dass Tennis-Ikone Roger Federer seinen Matches als Zuschauer beiwohnen könnte. Dabei bezog sich der US-Amerikaner auch auf seine Erfahrungen beim Laver Cup - und erklärte, dass dieses Gefühl "nervenaufreibend" sei. Für Federer hat Tiafoe jedoch nur lobende Worte übrig.

Frances Tiafoe beim Grand-Slam-Turnier in Wimbledon

Fotocredit: Getty Images

"Es ist definitiv nervenaufreibend!", erklärte Tiafoe im Gespräch mit dem "Tennis Channel" und sprach von aufkommenden Selbstzweifeln in Anwesenheit von Federer.
"Bei einigen Ausgaben des Laver Cups, bei denen er zugesehen hat, dachte ich bei jedem Ball, den ich verfehlt habe: 'Er denkt wahrscheinlich, dass ich schrecklich bin'", so der 25-Jährige.
Nichtsdestotrotz würde sich Tiafoe über einen Besuch von Federer freuen. "Das wäre schon etwas", unterstrich er. "Was für eine Legende", schwärmte der letztjährige US-Open-Halbfinalist. "Es ist immer noch hart, dass er nicht mehr spielt. Er ist eine solche Ikone."
In Wimbledon trifft Tiafoe am Samstag in der 3. Runde auf den Bulgaren Grigor Dimitrov. Wann er Federer als Zuschauer auf seinem Court begrüßen darf, ist noch unklar. Eine Sache ist aber gewiss - je weiter es für Tiafoe auf dem heiligen Rasen an der Church Road geht, desto wahrscheinlicher wird die Anwesenheit von Federer bei einem seiner Matches.
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