Wimbledon 2023 - Novak Djokovic bedauert: Leider nie gegen Pete Sampras und Jimmy Connors gespielt
Novak Djokovic hat im Gespräch mit serbischen Journalisten in Wimbledon die Aktualität sein lassen und ein wenig zurückgeblickt auf die Tennisgeschichte. Dabei verriet der 36-Jährige, warum er gerne gegen Pete Sampras angetreten wäre. "Es tut mir sehr leid, dass ich keine Gelegenheit hatte, gegen Pete zu spielen, denn er hat mich dazu inspiriert, einen Schläger in die Hand zu nehmen."
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Quelle: Perform
Die Zeit von Pete Sampras, der zwischen 1990 und 2002 insgesamt 14 Grand-Slam-Titel gewann, hat es Novak Djokovic angetan.
Wegen Sampras, aber auch aufgrund anderer schillernder Persönlichkeiten.
"Mit André Agassi habe ich hier vor Wimbledon ein Exhibition Match gespielt. Ich wäre gerne Teil dieser Ära gewesen, zusammen mit dem verrückten Goran", wird Djokovic vom serbischen Journalisten Sasa Ozmo zitiert.
Der "verrückte Goran" Ivanisevic, Wimbledonsieger von 2001, ist inzwischen sogar sein Trainer.
Djokovic: "Gegen Jimmy Connors in einer Night Session ..."
Gäbe es die Möglichkeit, auf Zeitreise zu gehen, würde Djokovic aber auch einen Abstecher in die 1970er- und 1980er-Jahre wagen. "Dann hätte ich gegen Jimmy Connors in einer Night Session in New York gespielt. Die Art und Weise, wie er spielte, und die Begeisterung im Stadion, das war einfach großartig", schwärmte der Rekord-Grand-Slam-Champion.
Zudem stünde ein sportlicher Vergleich mit John McEnroe ganz oben auf der Agenda. "Ich würde mich wahrscheinlich mit McEnroe streiten", scherzte Djokovic, der sehr froh mit der Ära ist, in der er selbst den Tennissport prägte.
Djokovic dankbar für Federer, Nadal und Murray
"Ich bin dankbar, dass ich Teil dieser Ära mit drei meiner größten Rivalen war, die mich zu all den Erfolgen getrieben haben, die ich erreichen konnte", spielte der 36-Jährige auf Roger Federer, Rafael Nadal und Andy Murray an, die sogenannten Big 4.
Sportlich geht es für Djokovic am Freitag im Wimbledon-Halbfinale gegen Jannik Sinner weiter. Wie fast immer ist der Superstar auf historischer Mission.
Das Duell gegen den Südtiroler soll nur eine Zwischenstation sein auf dem Weg zum achten Wimbledon- und 24. Grand-Slam-Titel. Damit hätte er die Rekorde von Federer beziehungsweise Margaret Court eingestellt.
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Quelle: Eurosport
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