Wimbledon 2023 - Paula Badosa muss gegen Marty Kostuyk aufgeben

Paula Badosa, die seit Kurzem zusammen mit Stefanos Tsitsipas das neue Tennis-Traumpaar bildet, musste ihr Zweitrundenmatch in Wimbledon abbrechen. Die Spanierin bekam Rückenprobleme und gab beim Stand von 2:6, 0:1 gegen Marta Kostyuk auf. Die Ukrainerin bekommt es nun mit der zweimaligen Wimbledonsiegerin Petra Kvitova zu tun, die Aleksandra Sasnovich aus Belarus problemlos 6:2, 6:2 schlug.

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Quelle: Eurosport

Paula Badosa, Nummer 35 der WTA-Weltrangliste, und Stefanos Tsitsipas, Nummer fünf im ATP-Ranking, gehen sehr offen mit ihrer noch jungen Beziehung um. Entsprechend stark steht das Paar in Wimbledon im Fokus.
Im Einzel musste Badosa nun einen bitteren Rückschlag hinnehmen.
Nach einem Medical Timeout und Rückenproblemen brach die 25-Jährige ihre Partie gegen Marta Kostyuk nach 36 Minuten ab.
"Ich habe dieselbe Rückenverletzung, die ich schon hatte. Als ich gestern Morgen aufwachte, ging es mir schon schlecht. Jetzt werde ich ein paar Tage Pause machen", erklärte die Spanierin, die bereits zum elften Mal ein Match auf Tour-Niveau abbrechen musste.
Badosa hatte sich in Rom beim Vorbereitungsturnier auf die French Open eine Stressfraktur in der Wirbelsäule zugezogen und infolgedessen auf einen Start beim Sand-Grand-Slam-Event in Paris verzichtet.

Badosa: Mixed-Doppel mit Tsitsipas fällt aus

Nun hat sich das Problem wieder bemerkbar gemacht.
"Vielleicht habe ich etwas überstürzt gehandelt, aber die Entscheidung lag ganz bei mir, und die Verantwortung lag auch bei mir", so Badosa im Hinblick auf ihre frühe Rückkehr auf den Court.
Den geplanten Start im Mixed-Event von Wimbledon zusammen mit ihrem Freund Tsitsipas sagte sie ab. "Ich werde nicht spielen können", beschied Badosa.

Kostyuk nun gegen Kvitova

Auf Kostyuk kommt dagegen in Runde drei eine große Aufgabe zu. Es geht gegen Petra Kvitova, die den Wettbewerb im All England Club 2011 und 2014 gewann.
Die Tschechin benötigte nur eine Stunde und 14 Minuten, um Aleksandra Sasnovich aus dem Turnier zu werfen, eine sehr souveräne Vorstellung der 33-Jährigen.
"Ich bin glücklich, hier zu sein. Ich weiß nicht, wie lange ich in Wimbledon noch spielen kann, und ich möchte es genießen. Ich liebe Rasen", erklärte Kvitova.
Madison Keys, US-Open-Finalistin von 2017, löste ihre Zweitrundenaufgabe ebenfalls ohne Satzverlust.
Die US-Amerikanerin stand gegen Viktorija Golubic 80 Minuten auf dem Platz, ehe der 7:5, 6:3-Erfolg unter Dach und Fach war.
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