Jan-Lennard Struff muss in Wimbledon nachsitzen - Match gegen Félix Auger-Aliassime nach Satz zwei unterbrochen

Jan-Lennard Struff darf beim Rasenklassiker in Wimbledon weiter auf den Einzug in die dritte Runde hoffen. Die Partie des 35-Jährigen gegen den Kanadier Félix Auger-Aliassime wurde am Mittwochabend aufgrund einbrechender Dunkelheit beim Stand von 3:6, 7:6 (11:9) aus Sicht von Struff abgebrochen und die Fortsetzung auf Donnerstag verschoben. Es ist nicht die erste Partie, die verschoben wurde.

Jan-Lennard Struff träumt von den US Open

Fotocredit: Getty Images

Struff, der nach dem Erstrunden-Aus von Alexander Zverev der letzte verbliebene Deutsche im All England Club ist, wehrte in einem spannenden Tiebreak des zweiten Durchgangs vier Satzbälle ab und geht mit einem positiven Gefühl ins Bett.
Der Warsteiner war zuletzt auf der Suche nach seiner Form. Sein Erstrundensieg gegen den Österreicher Filip Misolic war für ihn der erste Erfolg bei einem Grand Slam in diesem Jahr.
Sowohl bei den Australian Open als auch bei den French Open war Struff jeweils an seiner Auftakthürde gescheitert. Im vergangenen Jahr war er in London in der dritten Runde ausgeschieden.
Neben Struff ist bei den Damen nur noch Laura Siegemund im Turnier vertreten. Sie gewann ihr Zweitrunden-Match gegen Leylah Fernandez.
(SID)

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