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Wimbledon 2026: Titelverteidigerin Iga Swiatek und Mitfavoritin Elena Rybakina scheitern überraschend in Runde drei
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Update 05/07/2026 um 01:56 GMT+2 Uhr
Iga Swiatek und Elena Rybakina sind bereits in der 3. Runde des Rasenklassikers von Wimbledon ausgeschieden. Die Titelverteidigerin aus Polen unterlag dem philippinischen Shootingstar Alexandra Eala nach schwacher Leistung mit 6:7 (9:11), 2:6. Rybakina, an Position zwei gesetzte Turniersiegerin von 2022, musste sich der starken Belgierin Elise Mertens mit 6:7 (4:7), 1:6 geschlagen geben.
Eala nimmt Favoritin Swiatek raus - Bublik entzaubert Tiafoe
Quelle: SNTV
"Ich bin in der zweiten Woche eines Grand Slams, das ist unglaublich. Für jemanden, der auf den Philippinen aufgewachsen ist, ist das etwas ganz Besonderes. Für mich ist das das Größte", sagte die sichtlich emotionale Überraschungssiegerin Eala nach der Partie und fügte hinzu: "Es war eines der besten Spiele meines Lebens."
Unter den Augen von Wimbledon-Rekordsiegerin Martina Navratilova und IOC-Präsidentin Kirsty Coventry war der erste Satz hart umkämpft.
Eala verwandelte im Tiebreak ihren vierten Satzball, nachdem sie zuvor zwei von Swiatek abgewehrt hatte.
Eala erarbeitete sich im zweiten Durchgang früh ein Doppelbreak, was auch daran lag, dass Swiatek zu viele einfache Fehler unterliefen.
Die 21-jährige Eala verwandelte nach 2:15 Stunden ihren dritten Matchball und zog als erster Profi von den Philippinen in ein Achtelfinale eines Grand-Slam-Turniers ein. Dort trifft sie auf die Wimbledon-Finalistin von 2024, Jasmine Paolini aus Italien.
Rybakina-Aus: Kein Wechsel an der Weltspitze
Auch die zweimalige Grand-Slam-Siegerin Elena Rybakina hat überraschend das Achtelfinale verpasst.
Die Weltranglistenzweite aus Kasachstan scheiterte an der Church Road und verpasste die Chance, an die Spitze der Weltrangliste vorzurücken. Um Aryna Sabalenka zu überholen, hätte Rybakina mindestens das Viertelfinale erreichen müssen.
Auf Court 1 suchte die "Ice Queen" von Beginn an ihren Rhythmus. Zu fahrig agierte die 27-Jährige bei eigenem Aufschlag, überdrehte bisweilen mit zu hohem Risiko in ihren Schlägen und hatte letztlich das Nachsehen.
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Elena Rybakina scheitert in der 3. Runde von Wimbledon
Fotocredit: Getty Images
Skurril dabei: Vor der Partie galt Mertens als Rybakinas Lieblingsgegnerin. Gegen keine andere Spielerin gewann die Australian-Open-Siegerin auf WTA-Ebene häufiger (sieben Siege).
Vorjahresfinalistin Anisimova ebenfalls raus
Auf die an Position 25 gesetzte Mertens wartet im Achtelfinale die Tschechin Marie Bouzková. Weiter als die Runde der besten 16 ist die 30-Jährige in Wimbledon noch nie gekommen.
Mit Amanda Anisimova (USA/Nr. 6) schied zudem die Vorjahresfinalistin aus. Die 24-Jährige unterlag ihrer Landsfrau Madison Keys (Nr. 26).
Die ehemalige Australian-Open-Siegerin drehte am Ende das Match nach Satzrückstand noch zum 3:6, 6:2, 6:3. Im Achtelfinale spielt Keys gegen Linda Noskova aus Tschechien (Nr. 9).
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(SID)
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Quelle: SNTV
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