Wimbledon - Stefanos Tsitsipas spricht nach Djokovic-Niederlage über Trennung von seinem Vater: "Große Erleichterung"

Nach dem klaren Aus in der zweiten Runde von Wimbledon hat Stefanos Tsitsipas offen über das Ende der Zusammenarbeit mit seinem Vater Apostolos gesprochen. Der Grieche sieht die Trennung als wichtigen Schritt für seine Zukunft. "Ich empfinde große Erleichterung über die Entscheidung, die ich getroffen habe, und glaube aufrichtig, dass sich alles zum Besseren entwickelt", erklärte der Grieche.

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Quelle: Eurosport

Tsitsipas führte auf der Pressekonferenz nach der Niederlage gegen Novak Djokovic weiter aus: "Es war überhaupt keine schwierige psychologische Phase. Tatsächlich war es genau das Gegenteil."
Für Tsitsipas war in der zweiten Runde von Wimbledon Endstation. Gegen Djokovic unterlag der frühere Weltranglisten-Dritte deutlich mit 3:6, 4:6, 2:6.
Es ist nicht das erste Mal, dass sich Tsitsipas von seinem Vater als Trainer trennt. Bereits 2024 beendeten beide ihre Zusammenarbeit, ehe nach einem kurzen Intermezzo mit Goran Ivanisevic die erneute Zusammenarbeit folgte.
Kurz vor Wimbledon zog Tsitsipas nun jedoch erneut einen Schlussstrich - diesmal soll die Trennung endgültig sein.

Tsitsipas: "Wieder um Grand-Slam-Finals kämpfen"

Der 27-Jährige erklärte weiter: "Ich genieße einfach die Ruhe und auch die Verantwortung, die diese Entscheidung mit sich bringt, weil ich so etwas zuvor nie wirklich erlebt habe. Ich glaube, dass sie mir sehr guttut. Ich bin überzeugt, dass sie viele positive Dinge mit sich bringen und gut für meine Zukunft sein wird."
Stattdessen arbeitet der Grieche künftig mit Thomas Perrin aus der Mouratoglou-Akademie zusammen. Über seinen neuen Coach fand Tsitsipas ausschließlich lobende Worte.
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Stefanos Tsitsipas: Gegen Novak Djokovic chancenlos

Fotocredit: Getty Images

"Thomas ist ein fantastischer Mensch an meiner Seite. Wir haben ein sehr gutes Verhältnis und ich bin sehr glücklich, einen Trainer wie ihn gefunden zu haben", sagte er. "Es ist nicht immer einfach, jemanden zu finden, der wirklich zu einem passt. In den vergangenen Wochen haben wir sehr viel gearbeitet. Er ist ein sehr entschlossener Mensch - genau das habe ich gesucht."
Trotz seines Absturzes auf Platz 87 der Weltrangliste glaubt Tsitsipas weiterhin fest an eine Rückkehr in die Weltspitze.
"Ich würde nicht weiterspielen, wenn ich nicht glauben würde, dass ich wieder um Grand-Slam-Finals kämpfen kann", betonte der zweimalige Major-Finalist. "Wenn ich das nicht wirklich glauben würde, hätte ich gestern mit dem Tennis aufgehört."
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Quelle: Eurosport


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