Jessica Pegula überwindet den "Cotton-Eye-Joe-Fluch": Song versehentlich während Halbfinale und nach Finale gespielt

Jessica Pegula wurde während ihres Halbfinals beim Masters in Montreal gegen Iga Swiatek beim Stand von 6:2, 6:6 (4:3) vom Song "Cotton Eye Joe" gestört, der aus der Musikanlage hallte. Im Anschluss verlor sie den Satz, erreichte das Finale aber noch durch ein 6:2, 6:7 (4:7), 6:4. Nach dem Final-Triumph gegen Liudmila Samsonova (6:1, 6:0) wurde der Titel ironischerweise erneut gespielt.

Jessica Pegula freut sich nach ihrem Triumph in Montreal.

Fotocredit: Getty Images

"Ich bin froh, dass ich den 'Cotton-Eye-Joe-Fluch' überwunden habe", scherzte die US-Amerikanerin am Sonntag nach dem Turniersieg im kanadischen Montreal.
Es war ihr zweiter Turniersieg der 1000er-Serie nach dem in Guadalajara 2022.
Als der Hit aus dem Jahr 1994 dann auch direkt nach dem verwandelten Matchball im Finale gespielt wurde, nahm sie die Hand vors Gesicht, um ihr Lächeln zu verbergen.
"Es war einfach nur lustig, als der Song gespielt wurde, nachdem ich gewonnen hatte, weil er gestern fast zu meiner Niederlage geführt hätte", erklärte sie.

US Open: Pegula hofft auf erstes Grand-Slam-Halbfinale

Denn am Halbfinal-Samstag hatte Pegula im Anschluss an das musische Missgeschick nicht nur einige Punkte, sondern auch den zweiten Satz an Swiatek abgegeben.
"Das ist mir noch nie passiert. Ich dachte: 'Passiert das gerade wirklich? Ausgerechnet dieser Song ... was ist hier los?'", blickte die 29-Jährige auf den Lacher vom Vortag zurück.
Vor den US Open (28. August bis 10. September) befindet sich die Nummer drei der Welt in Top-Form.
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Klarer Sieg im Finale: Sinner holt ersten Masters-Titel

Quelle: Eurosport

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