Die Österreicherin ergänzte: "Wir dachten Venus Williams ist mit ihrer Power und ihrem Aufschlag die beste Spielerin aller Zeiten, und Venus sagte: 'Wartet auf meine kleine Schwester.' Wir konnten es nicht glauben. Als wir dann Serena gesehen haben, waren wir begeistert."
Zwar habe man natürlich noch nicht voraussehen können, dass sie derart dominieren würde. "Aber es war klar, dass sie jemand Außergewöhnliches war", so Schett.
Nach Williams‘ fast einjähriger Wettkampfpause kam der Rücktritt für Schett indes nicht überraschend. "Ich hatte schon vermutet, dass die US Open der Ort sind, wo sie ihr letztes Match bestreiten wird", sagte sie. Sorgen um Williams‘ Zukunft mache sie sich keine: "Sie war sehr erfolgreich in allem, was sie getan hat."
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Für den Eurosport-Experten Alex Corretja wird Williams' trotz ihrer Erfolge und ihres Star-Status sogar noch unterschätzt. "Ich glaube, dass wir uns nicht ganz im Klaren darüber sind, was sie geleistet hat. Sie hat auf allen Belegen großartig gespielt, und ich bin sehr beeindruckt, dass sie in ihrer Karriere 855 Matches gewonnen und nur 153 verloren hat", sagte der Spanier.
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