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Deutsche Paralangläufer jubeln über Gold
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Publiziert 15/01/2025 um 20:08 GMT+1 Uhr
Die Mannschaft des Allgemeinen deutschen Hochschulsportverbandes (adh) hat bei den XXXII.-Weltuniversitätswinterspielen die ersten Goldmedaillen gewonnen. Grund zum Jubel gab es im Skilanglauf der Paraathletinnen und -athleten.
Germany’s Marco Meier
Fotocredit: Eurosport
Zunächst jubelte der am Oberkörper gehandicapte Marco Maier, der über 10 Kilometer Freistil die Goldmedaille gewann. Die drittschnellste Zeit im gleichen Rennen setzte Lennart Volkert, der damit gleichzeitig hinter dem Finnen Inkki Inola Zweiter der Sportler mit Sehbehinderung war.
Anschließend legte Leonie Walter über zehn Kilometer Freistil der Frauen nach. In der Klasse der Sportlerinnen mit Sehbehinderung gewann sie vor ihrer Teamkollegin Johanna Recktenwald und der Polin Aneta Kobryn.
Den ganz großen Wurf knapp verpasst haben Kim Sutor und Klaudius Harsch im Mixed-Curling. Das deutsche Duo unterlag im Finale dem britischen Team mit 8:10 und darf sich über den Gewinn der Silbermedaille freuen.
Über 10 Kilometer Freistil der Langläufer ohne Handicap sorgte Jakob Milz als Siebter für das beste deutsche Resultat. Es gewann Olaf Talmö aus Norwegen vor dem Finnen Nico Bennert und Mario Matikanov aus Bulgarien. Marius Bauer und Tilman Hartlieb belegten die Ränge 14 und 16.
Bei den Frauen siegte die Polin Isabela Marcisz vor Maria Boccardi aus Italien und Carla Wohlert aus der Schweiz. Miriam Reisnecker wurde als beste Deutsche 23.
Rang 16 sprang für die einzige deutsche Teilnehmerin Lilli Dehning in der Kombination der alpinen Skirennläuferinnen heraus. Gold im aus Super-G und Slalom bestehenden Wettbewerb sicherte sich die Französin Emy Charbonnier vor Sophia Nyberg aus Schweden und Charbonniers Teamkollegin Louison Accambray.
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