Berlin und Friedrichshafen im Finale um Volleyball-Meisterschaft

Die Berlin Recycling Volleys und der VfB Friedrichshafen machen den Titel in der Volleyball-Bundesliga erneut unter sich aus. Die Berliner setzten sich in der best-of-three-Serie des Play-off-Halbfinales ebenso mit 2:0 gegen die United Volleys RheinMain durch wie der VfB gegen die Hypo Tirol Alpenvolleys Haching. Damit kommt es zur Wiederholung des Vorjahresfinales, das Berlin gewinnen konnte.

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"Ich bin froh, dass das gutgegangen ist, denn es war nicht einfach. Jetzt werden wir den nächsten Versuch unternehmen, Friedrichshafen zu bezwingen", sagte BR-Trainer Stelian Moculescu. Der Titelverteidiger war in Frankfurt beim 3:0 (28:26, 27:25, 25:16) in den ersten beiden Sätzen stark gefordert, doch im entscheidenden Durchgang ging den Gastgebern die Luft aus.
Friedrichshafen löste seine Pflichtaufgabe mit einem 3:0 (25:20, 25:20, 25:20) in Innsbruck souverän und bleibt in der Liga in dieser Saison ungeschlagen. Die Alpenvolleys bestreiten einen Teil ihrer Heimspiele in Österreich. Das Finale, das im best-of-five-Modus ausgetragen wird, beginnt am 26. April (20.00 Uhr) in der ZF-Arena.

Friedrichshafen als Favorit beim Dauerbrenner

Friedrichshafen hat als Hauptrundensieger zunächst Heimrecht und startet als Favorit in das Duell mit dem Erzrivalen. Bislang gingen alle fünf Spiele in dieser Saison an die Häfler. Neben den beiden Ligaduellen trafen die beiden Teams auch noch im Supercup sowie im Achtelfinale der Champions League aufeinander.
Rekordmeister Friedrichshafen hatte sich zuletzt in der Saison 2014/15 im Finale gegen Berlin durchgesetzt, war danach aber zweimal in der Endspielserie an den Hauptstädtern gescheitert.
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