Christian Früchtl vom FC Bayern München fällt mit einem Syndesmosebandrisses lange aus

Der FC Bayern leidet momentan an einer Torwart-Verletzungs-Seuche. Neben dem angeschlagenen Manuel Neuer hat sich auch Jugendkeeper Christian Früchtl verletzt. Der Nachwuchstorhüter sog sich im Training einen Riss des Syndesmosebandes zu und musste operiert werden. Wie lange der 17-Jährige, der regelmäßig mit den Profis trainiert, ausfällt, ist nicht bekannt.

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Bei der 0:1-Niederlage am vergangenen Dienstag gegen die TSG Hoffenheim saß Christian Früchtl als 19. Mann auf der Tribüne. Sozusagen als Backup vom Backup.
Am vergangenen Donnerstag folgte die bittere Diagnose: Syndesmoseband gerissen, Operation. Im Training knickte der Uefa-Youth-League-Keeper der Bayern, um und musste vom Platz transportiert werden. Die Operation erfolgte noch am gleichen Tag.

Hoffnungsträger auf der Torhüterposition

Früchtl trainierte bereits mit 15 Jahren mit den Profis, reiste sogar mit ins Trainingslager nach Doha. In der kommenden Saison soll er eine der beiden Positionen hinter Welttorhüter Manuel Neuer einnehmen.
Sven Ulreich, der derzeitige Stellvertreter des Nationalkeepers, bekam von der Bayern-Führungsriege die Freigabe für einen Wechsel. Im anstehenden Spitzenspiel gegen Borussia Dortmund (ab 18:30 Uhr im Liveticker bei Eurosport.de) kann Neuer nach einer kleinen Fußoperation noch nicht auflaufen.
Für das Champions-League-Viertelfinale gegen Real Madrid, ist er aber eingeplant.
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