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Stefano Cecchini und Laila Orenos triumphieren beim Ötztaler Radmarathon
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Publiziert 27/08/2017 um 06:41 GMT+2 Uhr
Der Italiener Stefano Cecchini hat den Ötztaler Radmarathon in 6:54:34 h gewonnen. Bei den Frauen triumphierte die Schweizerin Laila Orenos, die nach 7:50:44 h im Ziel war. Das Rennen gilt als sportlicher Höhepunkt für die besten Hobbyradsportler der Welt. 3.768 Teilnehmer/innen erreichten nach 238 km das Ziel in Sölden. Eurosport.de berichtete im Liveticker, den es hier zum Nachlesen gibt:
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Fotocredit: Eurosport
Die besten Bilder des Rennens:
21:00 - Vielen Dank und bis nächstes Jahr!
Die Siegerehrung läuft in der Freizeit Arena in Sölden, und mit einem Bild der Sieger Laila Orenos und Stefano Cecchini verabschieden wir uns aus dem Live-Ticker zum Ötztaler Radmarathon 2017. Wir hoffen, es hat Spaß gemacht, bedanken uns herzlich für Ihr Interesse und freuen uns auf eine tolle Neuauflage 2018 - bis dahin!
20:20 - Die letzten beiden Finisher kommen gemeinsam auf die Bühne in der Freizeit Arena: Coen Boxtart kam 15 Sekunden nach dem 1950 geborenen Österreicher Peter Zweimüller im Ziel in Sölden an. Jetzt werden sie von Tausenden gefeiert wie Sieger - auch das ist der Ötztaler Radmarathon!
20:13 - Boxtart ist im Ziel
Er hat es geschafft! Coen Boxtart überquert die Ziellinie vor der Freizeit Arena in Sölden und ist somit der 3.768. und letzte Finisher des Ötztaler Radmarathon 2017.
20:06 - Boxtart ist durch Zwieselstein durch. Der Niederländer hat es fast geschafft. Übrigens: Es ist das erste Radrennen des ehemaligen Ultra-Marathonläufers. Hut ab!
20:01 - Die letzte Frau ist im Ziel: Maria Chirico aus Latiano in Italien kommt nach 13:05:59 Stunden in Sölden an.
19:55 - 18 Mann sind noch unterwegs und kämpfen um ihr Finisher-Trikot. Wenn nichts Unvorhergesehenes mehr passiert, sollten sie es alle schaffen.
19:45 - Neben dem Besenwagen auf dem Weg zur Mautstation: Coen Boxtart aus der Niederlande ist derzeit das Schlusslicht des Ötztaler Radmarathon 2017. Doch es sind noch mehrere Teilnehmer eng beisammen. Mal sehen, wer in Sölden das Rennen beschließt und auf der Bühne kurz vor der Siegerehrung gefeiert wird.
19:35 - Der Messpunkt am Timmelsjoch ist geschlossen. 4.009 Teilnehmer sind dort durchgekommen, 112 befinden sich noch auf dem Weg über den Gegenanstieg zur Mautstelle hinunter nach Sölden ins Ziel.
19:30 - Der Jüngste ist im Ziel
Gerade einmal 16 Jahre alt ist der jüngste Starter und Finisher heute: Samuel Koch aus Bernhardswald war um 19:18 Uhr im Ziel und hat somit 12:26:14 Stunden gebraucht.
19:25 - Wird Tonidanel zum ältesten Finisher 2017?
Der älteste Starter wird das Ziel heute leider nicht erreichen: Der 1939 geborene Dietrich Scholler aus Nürnberg musste zwischen Sterzing und dem Jaufenpass das Rennen aufgeben. Dafür ist mit dem 1943 geborenen Bruno Tonidanel der Zweitälteste noch im Rennen. Er hat um 18:57 Uhr das Timmelsjoch überquert und kämpft jetzt um die Zielankunft.
19:10 - Früher am Tag haben wir Ihnen von Giorgio Vanerio erzählt und ein Bild gezeigt. Der einbeinige Paratriathlet aus Italien hat es geschafft: Nach 11:58:47 Stunden hat er als 3.297. das Ziel in Sölden erreicht.
18:55 - 3.660 Finisher haben wir inzwischen und knapp 400 weitere Teilnehmer befinden sich zwischen dem Timmelsjoch-Pass und dem Ziel. 59 einsame Kämpfer und Kämpferinnen aber quälen sich weiterhin den brutalen letzten Berg des Rennens hinauf. Für sie geht es jetzt nur noch ums Ankommen.
18:25 - Das Wetter wird besser: Die Sonne kommt jetzt auch an den Anstieg zum Timmelsjoch zurück, während dort einige pausieren und Kräfte sammeln.
18:05 - 2.800 Finisher haben wir bereits in Sölden - und noch sind knapp 2,5 Stunden Zeit für den Rest, das Timmelsjoch zu bezwingen und über den Gegenanstieg an der Mautstation sowie die lange Abfahrt hinunter in den Ski-Ort zu kommen. 450 Teilnehmer befinden sich zwischen der Passhöhe und dem Ziel, weitere 586 noch im Anstieg zum Timmel.
18:00 - Während in Sölden die Sonne wieder durchschaut, regnet es auf der anderen Seite des Timmelsjochs noch - und die Teilnehmer leiden im Anstieg trotz toller Regenbogenkulisse. Wenn sich die Pedale nicht mehr drehen lassen, dann muss man manchmal zu Fuß etwas durchatmen.
17:50 - Im Ziel in Sölden ist eniges los momentan. Mehr und mehr Radler und Radlerinnen kommen an und sind überglücklich, es geschafft zu haben.
17:35 - Beim Ötztaler Radmarathon gibt es mehrere Rennen im Rennen: Natürlich das um den Sieg und das ums Ankommen, aber auch um persönliche Ziele. Drei dieser Ziele sind jedes Jahr die Stundenmarken. Viele trainieren speziell darauf hin, unter 8, 9 oder 10 Stunden in Sölden anzukommen. Letzteres haben dieses Jahr 1.671 Starter geschafft. Die neun Stunden haben 709 geknackt und die acht Stunden 169 - darunter vier Frauen.
17:15 - 2.050 Teilnehmer sind inzwischen in Sölden ins Ziel gekommen, 700 weitere befinden sich zwischen der Timmelsjoch-Passhöhe und Sölden und nochmal 1.300 im 28,7 Kilometer langen Anstieg zum höchsten Berg des Rennens, dem Timmelsjoch. Ihnen alten sollte man jetzt die Daumen drücken - zumal das Wetter deutlich schlechter geworden ist und in Sölden Regen herunterkommt.
16:30 - Während wir in Sölden auf die Ankunft der verbleibenden Teilnehmer warten, hier ein paar Fun Facts: Die Teilnehmer trinken beim Ötztaler Radmarathon im Schnitt 12,5 Liter und verbrennen über 9.000 Kalorien. Im Schnitt legen die Teilnehmer im Jahr 5.000 Kilometer mit dem Rad zurück.
15:55 - Auch die Mess-Stelle in St. Leonhard am Fuß des Timmelsjoch-Aufstiegs ist jetzt geschlossen. 4.050 Teilnehmer und Teilnehmerinnen sind dort rechtzeitig durchgekommen.
15:30 - Die Top Ten der Frauen
1. Laila Orenos (SUI) 7:50:44 Stunden, 2. Christina Rausch (GER) + 2:16 Minuten, 3. Daniela Pintarelli (AUT) + 4:45, 4. Ils Van der Moeren (BEL) + 5:59, 5. Nadja Prieling (AUT) + 11:42, 6. Agnes Kittel (AUT) + 29:54, 7. Evelyn Zipper (AUT) + 32:03, 8. Carla Mellema (NED) + 33:56, 9. Monika Dietl (GER) + 38:35, 10. Marta Binda (ITA) + 46:49
15:26 - Marta Binda kommt als Zehnte Frau ins Ziel.
15:08 Uhr - Die Mess-Stelle am Jaufenpass ist jetzt geschlossen. 4.067 Teilnehmer sind dort im Limit durchgekommen. Jetzt beginnt für sie der knallharte Kampf gegen das Timmelsjoch.
14:55 Uhr - Die Uhr tickt
4.224 Teilnehmer und Teilnehmerinnen des Ötztaler Radmarathon haben noch vor dem Besenwagen Sterzing passiert und sich auf den Weg hinauf zum Jaufenpass gemacht. Dort tickt jetzt auch die Uhr und ganz am Ende des Feldes kämpfen viele mit aller Kraft gegen das Zeitlimit.
14:40 Uhr - Und auch die Dritte ist da: Daniela Pintarelli fährt erneut aufs Podium beim Ötztaler Radmarathon.
14:38 Uhr - Rausch kommt als Zweite ins Ziel. Während Orenos davon berichtet, am Timmelsjoch Krämpfe bekommen zu haben, rollt die Hamburgerin in Sölden ein.
14:35 Uhr - Orenos gewinnt erneut
Laila Orenos hat ihren Vorsprung gehalten und verteidigt in diesem Moment ihren Titel beim Ötztaler Radmarathon! 7:50:44 Stunden ist ihre Zeit.
14:33 Uhr - Kampfgeist bis zum Schluss: Paolo Di Leonardo war als 45. auf dem Timmelsjoch und kommt jetzt zu Fuß mit dem Rad auf den Schultern als 98. ins Ziel: Der Italiener hat zwei Platten und ist die letzten Kilometer gelaufen.
14:30 Uhr - Christian Barchi kommt ins Ziel! Der Italiener hat bis Kilometer 104 allein das Rennen angeführt und kommt jetzt als 84. mit 48:21 Minuten Rückstand ins Ziel.
14:25 Uhr - 70 Mann sind inzwischen im Ziel während wir auf die Siegerin warten. Kann Orenos ihren Titel erneut verteidigen oder macht Rausch mit einer rauschenden Abfahrt nach Sölden noch einen Strich durch die Rechnung der Schweizerin?
14:07 Uhr - Wird's nochmal spannend im Frauen-Wettbewerb? Christina Rausch ist das Timmelsjoch förmlich hochgeflogen und war dort sieben Minuten schneller als Orenos. Sie ist als neue Zweitplatzierte nur noch 2:09 Minuten zurück.
14:04 Uhr - Orenos am Timmelsjoch
Laila Orenos hat gerade die Passhöhe am Timmelsjoch passiert. Die führende Frau ist auf dem Weg zur Titelverteidigung.
13:55 Uhr - Die Top Ten:
1. Stefano Cecchini (ITA) 6:54:34 Stunden, 2. Enrico Zen (ITA) + 0:19 Minuten, 3. Robert Petzold (GER) + 3:19, 4. Michael Markolf (GER) + 4:45, 5. Igor Zanetti (ITA) + 8:00, 6. Stefan Oettl (GER) + 9:52, 7. Christian Oberngruber (AUT) + 9:53, 8. Thomas Koep (GER) + 10:32, 8. Jörg Ludewig (GER) + 10:32, 10. Patrick Hagenaars (AUT) + 10:33
13:50 Uhr - 6:54:34 Stunden ist die Siegerzeit
Den Rekord von 2001 hat Stefano Cecchini nicht geknackt, aber unter 7 Stunden ist der Italiener trotzdem deutlich geblieben: 6:54:34 Stunden ist die Siegerzeit des Ötztaler Radmarathon 2017.
13:47 Uhr - Platz vier geht mit 4:45 Minuten Rückstand an den zweiten Deutschen, Michael Markolf.
13:45 Uhr - Mit 3:15 Minuten Rückstand wird Robert Petzold Dritter.
13:43 Uhr - Tief enttäuscht rollt Enrico Zen als Zweiter in Sölden ins Ziel.
13:42 Uhr - Cecchini gewinnt den Ötztaler Radmarathon
Stefano Cecchini hat es geschafft! Unter riesigem Jubel fährt der Italiener vor der Freizeit Arena in Sölden ein und lässt sich als Sieger des Ötztaler Radmarathon 2017 feiern.
13:39 Uhr - Cecchini attackiert und hängt Zen erstmal ab. Zieht der Mann aus Lucca jetzt durch und siegt erstmals in Sölden?
13:35 Uhr - 6:50 Stunden sind vorbei und der Streckenrekord von Hugo Jänni aus dem Jahr 2001 damit durch. Die Spitzenreiter sind in Zwieselstein.
13:33 Uhr - Es wird spannend in Sölden! Cecchini zum ersten oder Zen zum zweiten Mal? Wer gewinnt den Ötztaler Radmarathon 2017? In wenigen Minuten sind die Italiener im Zielort. Sehen wir einen Sprint um den Sieg?
13:24 Uhr - Sechster am Timmelsjoch ist Stefan Oettl kurz vor Christian Oberngruber. Das Duo hat 7:42 Minuten Rückstand. Es folgt bei 8:38 Minuten Markus Hertlein und bei 9:29 Minuten Jörg Ludewig. Den Kampf um Rang 10 kämpfen heute Roel Paulissen (+ 10:13), Thomas Koep, Patrick Hagenaars (beide + 10:30) und Titelverteidiger Bernd Hornetz (+ 10:36).
13:18 Uhr - Die Plätze drei und vier scheinen auch klar: Petzold liegt 1:34 Minuten hinter den beiden Spitzenreitern während Michael Markolf als Vierter schon 2:59 Minuten Rückstand hat und der Italiener Igor Zanetti als Fünfter 6:50 Minuten.
13:13 Uhr - Cecchini und Zen am Timmelsjoch
Cecchini und Zen werden den Sieg heute unter sich ausmachen, das steht jetzt fest. Das italienische Duo hat das Timmelsjoch erreicht und stürzt sich jetzt gemeinsam in die Abfahrt nach Sölden. Der Drittplatzierte Petzold ist bereits 1:34 Minuten zurück.
13:00 Uhr - Zwei Italiener vorne weg
Enrico Zen, der 2015 in Sölden gewann, und Stefano Cecchini haben sich von der Konkurrenz abgesetzt. Das Duo hat drei Kilometer vor dem Timmelsjoch knapp 20 Sekunden Vorsprung auf Robert Petzold. Dahinter folgen Michael Markolf und Igor Zanetti sowie Roel Paulissen.
12:55 Uhr - Zeit, mal wieder auf Ihre Fragen aus den Kommentaren einzugehen: Titelverteidiger Bernd Hornetz war am Fuß des Timmelsjochs bereits vier Minuten hinter der Spitze zurück. Mathoias Nothegger hingegen war dort noch bei den Spitzenreitern, ist jetzt aber ebenfalls abgehängt.
12:40 Uhr - 5 Mann für den Sieg?
An der Labestation Speckmichl knapp 15 Kilometer vor der Passhöhe am Timmelsjoch führen nun wieder fünf Mann das Rennen an, die den Sieg wohl unter sich ausmachen dürften: Stefano Cecchini, Enrico Zen, Robert Petzold, Michael Markolf und Igor Zanetti. Knapp eine Minute dahinter folgt Roel Paulissen und mit Respektabstand ein weiteres Trio aus Markus Hertlein, Christian Oberngruber und Jörg Ludewig.
12:23 Uhr - Mit nur einem Bein geht es auch: Giorgio Vanerio hat den Brenner nach 5:12 Stunden passiert und fährt gerade nach Sterzing hinunter. Der Italiener ist 3.774. im Gesamtklassement.
12:15 Uhr - Orenos baut ihre Führung aus
Laila Orenos hat in der Abfahrt vom Jaufenpass weiter Boden gut gemacht und liegt in St. Leonhard jetzt 3:37 Minuten vor Daniela Pintarelli an der Spitze. Ils Van der Moeren folgt mit 4:27 Minuten Rückstand auf Rang drei, hat aber nur noch 23 Sekunden Vorsprung auf Nadja Prieling. Die Belgierin war bislang in jeder Abfahrt die Langsamste aus den Top 4 - und in der technisch anspruchsvollen Abfahrt vom Jaufenpass hat sie nun mehrere Minuten liegen lassen.
12:10 Uhr - Die Spitze bröckelt
Während der ersten Kilometer im Anstieg zum Timmelsjoch sind die Verfolger wieder zu den fünf Spitzenreiterin vorgekommen, doch jetzt beginnt die Gruppe wieder zu bröckeln. Einer nach dem Anderen bekommt Probleme, dem Tempo zu folgen. Wir haben Moos passiert und es sind noch 24 Kilometer bis zur Passhöhe.
11:55 Uhr - Antwort auf eine User-Frage: Philipp Schäddel befindet sich in der 16-köpfigen Verfolgergruppe um Jörg Ludewig, die in St. Leonhard eine Minute Rückstand auf die fünf Spitzenreiter hatte.
11:50 Uhr - Orenos auf dem Weg zur Titelverteidigung
Bei den Frauen hat Laila Orenos am Jaufenpass den Hammer fallen lassen und sich von ihren Begleiterinnen abgesetzt. War sie unten in Sterzing noch mit Pintarelli, Prieling und Van der Moeren zusammen, hat die Schweizerin oben nun 1:48 Minuten Vorsprung auf die Belgierin sowie 3:28 Minuten auf Pintarelli und 5:39 Minuten auf Prieling. Das klingt bereits nach der Vorentscheidung!
11:44 Uhr - Fünf Spitzenreiter in St. Leonhard
In der Abfahrt vom Jaufenpass haben es fünf Mann besonders krachen lassen und sind jetzt mit einer halben Minute Vorsprung auf ihre ersten Verfolger in St. Leonhard angekommen: Patrick Hagenaars, Stefano Cecchini, Igor Zanetti, Roel Paulissen und Enrico Zen. Giuseppe Di Salvo liegt allein 27 Sekunden zurück, eine 13-köpfige Gruppe um den Vorjahreszweiten Jörg Ludewig sowie Ex-Stölting-Fahrer Thomas Koep hat knapp eine Minute Rückstand.
11:40 Uhr - Bald müssten die Spitzenreiter unten in St. Leonhard ankommen und den fast 30 Kilometer langen Anstieg zum Timmelsjoch beginnen. Am Jaufenpass wurde bereits mit hohem Tempo vorsortiert, wie dieses Bild zeigt:
11:23 Uhr - Die Spitze erklimmt den Jaufenpass
Die Spitzenreiter haben den Jaufenpass hinter sich und stürzen sich jetzt in die Abfahrt nach St. Leonhard. Rund 30 Mann sind vorne noch innerhalb von einer Minute, aber die Gruppe ist schon weit in die Länge gezogen. Titelverteidiger Bernd Hornetz fährt zwei Minuten nach den Ersten über die Kuppe.
11:12 Uhr - Barchi wird eingeholt
Das Tempo in der großen Favoritengruppe ist am Jaufenpass sehr hoch, und das bekommt nun auch Christian Barchi zu spüren. Der Italiener, der im Kühtai-Anstieg reiß aus nahm und das Rennen bislang anführte, wird jetzt eingeholt.
11:10 Uhr - Ein Blick auf den einbeinigen Giorgio Vanerio: Der Italiener hat nach 3:34 Stunden Fahrzeit Innsbruck erreicht und fährt momentan in Richtung Brenner hinauf. Er liegt auf Rang 3.847 insgesamt. Die Rote Laterne trägt übrigens momentan Henry Andreas aus Waren mit sich herum. Der 1967 geborene Deutsche war vor wenigen Minuten erst in Innsbruck, kurz vor Kontrollschluss. Drücken wir die Daumen, dass sowohl er als auch Vanerio bis Sölden kommen!
11:00 Uhr - Stellen Sie Fragen!
Nutzen Sie die Kommentarfunktion unter dem Ticker, um Fragen zu stellen. Zwei haben uns bislang erreicht, und die Antworten lauten: Ja, Robert Petzold sitzt in der knapp 50-köpfigen großen Gruppe, die nun am Jaufenpass Jagd auf Spitzenreiter Barchi macht. Die Zielankunft wird ab 13:30 Uhr erwartet.
10:55 Uhr - Es gibt heute natürlich auch ein Zeitlimit, in dem die Teilnehmer das Ziel erreichen müssen. Deshalb fährt ein Besenwagen hinter allen her - und der hat auch Kühtai bereits passiert. 4.306 Teilnehmer sind dort noch rechtzeitig durchgekommen.
10:45 Uhr - Frauen-Spitze eng beisammen
Auch nach dem Brenner sind Ils Van der Moeren, Laila Orenos, Daniela Pintarelli und Nadja Prieling zusammen unterwegs. Die besten vier Frauen im Rennen sind nur durch elf Sekunden getrennt, als sie den Anstieg zum Jaufenpass in Angriff nehmen. Dahinter klafft allerdings bereits eine Lücke von mehr als sieben Minuten zur Fünftplatzierten Christina Rausch.
10:35 Uhr - Bergauf ist er momentan der klar Schnellste, aber bergab verliert Barchi immer wieder etwas an Boden. Am Gasteig ist er nach der Abfahrt vom Brenner "nur" noch 4:25 Minuten vor den Verfolgern.
10:07 Uhr - Christian Barchi erreicht Brenner
Im Alleingang fährt Barchi am Brenner weitere 3:15 Minuten auf die 48-köpfige Verfolgergruppe heraus. Sein Vorsprung aufg Jörg Ludewig, Stefan Öttl, Andreas Lenz, Thomas Gschnitzer & Co. beträgt jetzt sechs Minuten. Mal sehen, ob der Italiener seine Mitstreiter auch bis zum Gipfel am Jaufenpass auf Distanz halten kann.
09:42 Uhr - Fast alle Starter sind inzwischen in Kühtai angekommen. Es herrscht buntes Treiben an der Labestation: Wasserflaschen auffüllen und etwas Essbares aufnehmen, darum geht es hier. Wer sich heute nicht von Beginn an gut verpflegt, sieht das Ziel sicher nicht. Bilder gibt es in der Galerie.
09:30 Uhr - Bilder von der Strecke gibt es heute natürlich auch wieder viele. Eine schöne Auswahl, die ständig ausgebaut wird, finden Sie in unserer Galerie oberhalb des Tickers.
09:25 Uhr - Jedes Jahr gibt es hier beim Ötztaler Radmarathon auch ganz besondere "Helden" abseits der Spitze. Heute gehört dazu zum Beispiel der Italiener Giorgio Vanerio aus Venegono Inferiore in der Region Varese. Er hat nur ein Bein und befindet sich gerade noch im Anstieg nach Kühtai.
09:20 Uhr - Bei den Frauen ist die Spitze auf dem Weg von Kühtai nach Innsbruck wieder zusammengelaufen: Van der Moeren, Prieling, Pintarelli und Orenos sitzen nun alle gemeinsam in einer Gruppe rund zehn Minuten hinter den besten Männern.
09:00 Uhr - Die Spitze ist schon in Innsbruck und hat über 80 Kilometer hinter sich. Barchi hat rund eine halbe Minute in der Abfahrt und auf dem flacheren Weg nach Innsbruck eingebüßt und liegt jetzt noch 2:40 Minuten vor seinen 49 Verfolgern um Titelverteidiger Bernd Hornetz, Jörg Ludewig und Enrico Zen.
08:35 Uhr - Auch die ersten Frauen sind in Kühtai: Ils Van der Moeren aus Belgien war nach 1:41.20 Stunden dort, die Deutsche Christina Rausch 55 Sekunden später und die Österreicherin Daniela Pintarelli mit 1:16 Minuten Rückstand als Dritte. Vorjahressiegerin Laila Orenos liegt gemeinsam mit Nadja Prieling 1:29 Minuten zurück auf Rang fünf.
08:20 Uhr - Christian Barchi ist nach Kühtai hinaufgestürmt und führt das Rennen jetzt allein mit 3:10 Minuten Vorsprung auf eine größere Gruppe von rund 50 Mann an. Der Italiener brauchte 54:55 Minuten für den Kühtai-Anstieg.
08:10 Uhr - Von 4.331 Startern haben 4.324 den ersten Messpunkt in Ötz erreicht. Sieben sind also schon auf den ersten 32 Kilometern des Tages wieder vom Rad gestiegen oder haben umgedreht.
08:05 Uhr - Für den Anstieg nach Kühtai haben die besten Profis am Freitag bei der Premiere des PRO Ötztaler 5.500 etwas mehr als 52 Minuten gebraucht. In zehn Minuten dürften die Spitzenreiter des ÖRM also auch schon oben sein.
07:55 Uhr - Wir befinden uns im Anstieg nach Kühtai und haben einen alleinigen Leader des Rennens: Christian Barchi aus dem italienischen Cesena fährt an der Spitze. Das Interessante: Er war von Sölden nach Ötz 1:44 Minuten langsamer als die Schnellsten, liegt aber trotzdem nun vorne. Wie das geht? Barchi startete in einem frühen Startblock und die Schnellsten auf dem Weg nach Ötz weiter hinten. Sie mussten bergab erstmal nach vorne fahren.
07:50 Uhr - Die ersten 32 meist abschüssigen Kilometer nach Ötz liegen hinter allen Startern. Am ersten Zeitmesspunkt dort unten am Fuß des Kühtai-Anstiegs ist die Spannweite des Ötztaler-Starterfeldes schon gut zu sehen: Die Schnellsten haben bis hierher gut 34 Minuten gebraucht, die Langsamsten etwas über eine Stunde.
07:30 Uhr - 238 Kilometer und 5.500 Höhenmeter: Das steht heute beim Ötztaler Radmarathon auf dem Programm. Hier ist für Sie das Streckenprofil:
07:20 Uhr - Ex-Profi René Haselbacher hat das Feld am Ende der langen Abfahrt von Sölden durchs Ötztal nach Ötz hineingeführt. Das Wetter ist übrigens großartig heute: Blauer Himmel und es werden bis zu 25 Grad erwartet - mit allerdings etwas Regen am Nachmittag.
07:15 Uhr - Rund eine Viertelstunde hat es gedauert, bis sich die lange Radler-Schlange durch Sölden hindurchbewegt hat - vom ersten bis zum letzten Teilnehmer. Deren 4.331 sind übrigens über die Startlinie gerollt. Gemeldet waren 4.462, ein paar kurzfristig Kranke gibt es jedes Jahr.
06:45 Uhr - Einen wunderschönen guten Morgen aus Sölden! Sonnenaufgang im Ötztal und es liegt eine besondere Stimmung in der Luft: Es ist Zeit für den Ötztaler Radmarathon. In fünf Minuten fällt der Startschuss für über 4.000 Radsportverrückte. Wir sind von jetzt an bis zum Ziel live dabei und halten Sie auf dem Laufenden. Gerne beantworten wir auch Ihre Fragen. Benutzen Sie dazu die Kommentarfunktion!
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