Daraufhin reagierte Commissioner Roger Goodell, der normal für seinen harten Kurs gegen politische Demonstranten bekannt ist, und bezeichnete den bisherigen Umgang der Liga mit den Spielerprotesten gegen Rassismus und Polizeigewalt als falsch.

"Wir haben unseren Spielern nicht zugehört und haben sie nicht ermutigt, sich zu äußern und friedlich zu protestieren", sagte Goodell. Unter anderem war es in der NFL Profis untersagt, auf dem Feld beim Abspielen der Nationalhymne zu knien. Quarterback Colin Kaepernick hatte damit angefangen und war deshalb unter anderem von US-Präsident Donald Trump angegriffen worden.

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Angeblich ist die NFL inzwischen sogar bereit, mit Kaepernick zusammenzuarbeiten und Initiativen für soziale Gerechtigkeit zu unterstützen.

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(SID)

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