Die 24-Jährige wurde daraufhin auf die Intensivstation des Universitätskrankenhauses in Umeå verlegt.
Eine Operation war zwar nicht nötig, aber Hedström erklärte im Gespräch mit "Allehanda.se": "Als Therapie muss ich jetzt jedoch sechs Monate lang Blutverdünner einnehmen." Zudem habe sie ingesamt zwei Tage im Krankenhaus verbringen müssen.
Im Sommer hatten bei Hedström die Beschwerden zunächst mit Rückenproblemen und gelegentlichen Stichen im Oberkörper begonnen.
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"Wir dachten, dass es mit der Trainingsbelastung zu tun hat", so die junge Schwedin. Doch auch eine Pause half nichts: "Es wurde schlimmer und schlimmer."

Rückkehr zum Biathlon noch unklar

Im Trainingslager wurde es schließlich sichtbar ernst: "Als ich in der vergangenen Woche mit der Mannschaft trainierte, bekam ich Atemprobleme, selbst wenn ich nur normal ging. Da wurde mir klar, dass etwas ganz und gar nicht stimmt. Ich habe das Training also abgebrochen."
Mittlerweile erholt sich Hedström zu Hause von dem medizinischen Schock. Wann die 24-Jährige aber wieder aktiv Biathlon betreiben kann, ist noch offen. Hedström zeigte sich dennoch optimistisch:
"Manchmal ist die Vernunft wichtiger als der Wille und man muss auf den Körper hören. Aber ich werde in dieser Saison wiederkommen."
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