Stattdessen habe sie die Umwelt zusätzlich belastet. "Sehr umweltfreundlich", schrieb etwa ein User ironisch. "Hast Du mal was vom Klimawandel gehört?", wollte ein anderer wissen.
Wierer verteidigte ihren Privatflug gegenüber der schwedischen Zeitung "Expressen". "Das war meine einzige Möglichkeit. Ich habe angefangen, Aufnahmen für einige TV-Stationen zu drehen. Meine einzige Option war, einen Tag vor dem Rest des Teams zu fliegen", sagte die 31-Jährige.
Der Rest der italienischen Mannschaft habe eine Zwischenstation in Oslo eingelegt und von dort die Reise nach Östersund fortgesetzt. Wierer hätte ihren Verpflichtungen nicht nachgehen können, wenn sie das Team begleitet hätte.
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Der ehemalige schwedische Biathlet Björn Ferry sah das anders. "Ihr Fehler ist, dass sie mit ihren privaten Flügen auch noch prahlt. Niemand verlangt, dass sie mit dem Bus oder der Bahn fährt, aber sie hätte mit dem Rest ihrer Mannschaft fliegen können", wird er im "Expressen" zitiert.
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