"Ich habe beschlossen weiter zu machen, denn ich fühle mich noch gut in Form. Die letzten beiden Jahre waren aufgrund der Covid-Pandemie nicht schön, es fehlte das Publikum und auch der Kontakt untereinander. Ich hoffe, dass sich das heuer wieder ändern wird, denn darauf habe ich Lust.“
Langfristig in die Zukunft blicken wolle die Südtirolerin aber nicht: "In meinem Alter muss man Jahr für Jahr schauen, ob es weitergeht oder nicht. Ich denke nicht an die Olympischen Spiele 2026.“
In vier Jahren finden die Biathlon-Wettbewerbe in Antholz statt. Dort hatte Wierer bei der WM 2020 zweimal Gold und zweimal Silber geholt.
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Zuletzt hatte Wierer betont, dass auch die Wahl des neuen Cheftrainers der Italienerinnen eine wichtige Rolle bei ihren Überlegungen gespielt habe. Andreas Zingerle beendete seine Tätigkeit nach der Saison 2021/22, sein Nachfolger steht noch nicht fest.
Aller Voraussicht nach wird es mit Klaus Höllrigl eine interne Lösung sein.
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