Der Hauptgrund für den glücklichen Ausgang sei sicherlich ihr Fahrradhelm gewesen, meinte Knotten. "Ich war sehr froh, dass ich einen Helm hatte. Ich habe mir vom Druck des Helms zwar eine Schnittwunde am Kopf zugezogen, denke aber, dass es ohne ihn viel schlimmer gelaufen wäre", meinte die Norwegerin.
Knotten war am Samstag zusammen mit Teamkollegin Lotta Lie mit dem Fahrrad unterwegs, als sie auf einer Brücke zu Fall kam und über den Lenker stürzte. Laut Lie war offenbar loser Schotter Schuld am Sturz.
Erinnerungen an den Unfall hat Knotten allerdings kaum. "Ich weiß nicht mehr viel, bis ich am Straßenrand saß", erklärte die Norwegerin.
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Auf Anweisung der Ärzte soll Knotten einige Tage pausieren, um sich vom Sturz zu erholen.

Knotten bittet Fans, Helm zu tragen

"Es wird zunächst keine großen Anstrengungen geben. Ich werde versuchen, heute spazieren zu gehen. Ich werde es wahrscheinlich spüren, wenn ich das nächste Mal auf das Fahrrad steige - obwohl ich schon einmal gestürzt bin. Auf jeden Fall muss ich das Rad nach dem Unfall reparieren", scherzte die 27-Jährige, die in der vergangenen Saison beim Sprint in Otepää aufs Podest gelaufen war.
Auf Instagram hatte Knotten auch eine Bitte an ihre Fans. "Ekelhaft daran zu denken, wie es ohne gelaufen wäre. Tragt immer einen Helm!", schrieb die Biathletin zu einem Bild ihres Helm, einer zerstörten Sonnenbrille und eines blutigen Stirnbands.
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