Laura Dahlmeier ist tot - (Sport-)Welt trauert um Ex-Biathletin: "Vorbild und Inspiration"

Laura Dahlmeier ist bei einem tragischen Unglück beim Bergsteigen in Pakistan verstorben. Nach langem Bangen wurde die Rettungsaktion abgebrochen. Am Mittwoch nahm die ganze (Sport-)Welt Anteil am Tod der ehemaligen Weltklasse-Biathletin. So kondolierten unter anderem Bundeskanzler Friedrich Merz und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.

Dahlmeier-Seilpartnerin Krauss schildert schrecklichen Unfall

Quelle: SID

Die Sportwelt trauert um eine der besten Biathletinnen der Geschichte: Laura Dahlmeier ist bei einem tragischen Bergunfall in Pakistan ums Leben gekommen. Die Bergungsaktion im Karakorum-Gebirge war erfolglos und wurde am Dienstagabend Ortszeit eingestellt, teilte ihr Management mit.
Zuvor waren bereits bei einem Hubschrauber-Überflug an der Unglücksstelle keine Lebenszeichen festgestellt worden. Auch auf Grundlage der Schilderungen ihrer Seilpartnerin, die einen Notruf abgesetzt hatte, zur Schwere der Verletzungen, sei "vom sofortigen Tod Laura Dahlmeiers auszugehen", hieß es weiter. Dahlmeier wurde nur 31 Jahre alt.
"Als Weltmeisterin und Olympiasiegerin vollbrachte sie Leistungen, die in die Biathlon-Geschichte unseres Landes eingegangen sind", schrieb Bundeskanzler Friedrich Merz: "Die traurige Gewissheit über den Tod von Laura Dahlmeier macht mich sehr betroffen. Wir trauern mit ihren Angehörigen, Freunden und Weggefährten."
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier würdigte die Sportlerin als "eine Botschafterin unseres Landes in der Welt, ein Vorbild für ein friedliches, fröhliches und faires Miteinander über Grenzen hinweg. So wird sie mir, so wird sie vielen Menschen in unserem Land in Erinnerung bleiben."
"Wie so viele Menschen in unserem Land habe ich bis zuletzt um Laura Dahlmeier gebangt und gehofft, dass sie nach ihrem tragischen Bergunfall in Pakistan doch noch lebend geborgen werden könnte", sagte der Bundespräsident, der Dahlmeiers Eltern zuvor sein tief empfundenes Beileid ausgesprochen hatte.
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Biathlon-Olympiasiegerin Dahlmeier bei Bergunfall gestorben

Quelle: SID

Dahlmeier-Tod schockiert die Sport-Welt

Auch Eurosport-Biathlon-Experte Michael Rösch reagierte bestürzt auf die schlimme Nachricht. "Ich bin absolut schockiert, fassungslos und gelähmt", sagte er zu Eurosport.de.
Der Tod des ehemaligen Aushängeschildes des deutschen Biathlon-Sports sei "eine furchtbare Nachricht. Einen Menschen zu verlieren, den man persönlich kannte, ist hart zu verstehen, zu begreifen und zu verarbeiten", meinte Rösch, selbst von 2004 bis 2019 im Weltcup aktiv.
Seit Dienstagmittag und dem publik werden des Bergunfalls hatte die (Sport-)Welt um Dahlmeier gebangt und auf ein Wunder gehofft - vergebens. "Das nimmt mich krass mit. Wir waren Weggefährten. Ich bin in Gedanken bei ihren Eltern, für die das wirklich schrecklich sein muss", meinte der Staffel-Olympiasieger von 2006 in Turin.
Rösch weiter: "Laura starb bei dem, was sie am meisten liebte - die Berge und das Bergsteigen. Dennoch ist sie viel zu früh von uns gegangen."
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Biathlon: Laura Dahlmeier mit Olympia-Gold in PyeongChang 2018

Fotocredit: Getty Images

"Die Nachricht von Lauras Tod schockiert mich zutiefst und macht mich unendlich traurig", meinte auch Ski-Expertin Viktoria Rebensburg zu Eurosport.de, die wie Dahlmeier aus der oberbayrischen Alpenregion stammt.
"Wenn ich an Laura denke, kommen mir viele Begegnungen und Erinnerungen in den Sinn. Was mir am besten in Erinnerung bleibt, ist ihre herzliche Art, ihre Bodenständigkeit, ihr Mitgefühl, ihr Lächeln und der Spaß, den wir miteinander hatten", so die 35-Jährige.

IOC-Präsidentin Coventry kondoliert

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder meinte: "Bayern trauert um eine Königin des Wintersports. Die Nachricht vom Tod von Laura Dahlmeier macht tief betroffen. Ein schrecklicher Unfall hat die junge Frau mitten aus dem Leben gerissen."
Dahlmeier habe ihre Heimat Bayern im besten Sinne verkörpert: "Sie war ehrgeizig und erfolgreich und blieb dabei immer heimatverbunden und bescheiden. Mit ihren Leistungen im Biathlon beeindruckte sie die ganze Welt. Die Berge waren seit Kindestagen ihr zweites Zuhause. Es ist umso tragischer, dass sie ausgerechnet bei ihrem liebsten Hobby das Leben verlor." Dahlmeier sei ein "großes Vorbild" gewesen. Man werde ihr "ein ehrendes Andenken bewahren".
IOC-Präsidentin Kirsty Coventry reagierte ebenfalls tief getroffen. "Wir werden sie für immer in Erinnerung behalten. Unsere Gedanken sind in dieser schweren Zeit bei ihrer Familie und ihren Freunden. Sie verlor ihr Leben in ihren geliebten Bergen", sagte die 43-jährige Simbabwerin, die Todesnachricht sei "für uns alle in der olympischen Bewegung zutiefst schockierend".

Dahlmeier-Management veröffentlicht Statement

Weiter würdigte Coventry die Erfolge der Garmisch-Partenkirchnerin im Zeichen der fünf Ringe: "Laura schrieb bei den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang Geschichte, als sie als erste Biathletin bei denselben Spielen Gold im Sprint und in der Verfolgung gewann."
Auch das Management der Ex-Biathletin veröffentlichte ein emotionales Statement. "Wir nehmen Abschied von einem großartigen Menschen. Laura hat mit ihrer herzlichen und geradlinigen Art unser Leben und das Leben vieler bereichert."
Sie habe "uns vorgelebt, dass es sich lohnt, für die eigenen Träume und Ziele einzustehen und sich dabei immer treu zu bleiben. Wir sind von Herzen dankbar, liebe Laura, dass wir an deinem Leben teilhaben durften. Unsere gemeinsamen Erinnerungen geben uns Kraft und Mut, unseren Weg weiterzugehen."
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Seriensiegerin und Fanliebling: Trauer um Laura Dahlmeier

Quelle: Eurosport

Dahlmeier: Niemand soll Leben für Bergung riskieren

"Es war Laura Dahlmeiers ausdrücklicher und niedergeschriebener Wille, dass in einem Fall wie diesem, niemand sein Leben riskieren darf, um sie zu bergen. Ihr Wunsch war es, ihren Leichnam in diesem Fall am Berg zurückzulassen", schrieb das Management.
Das sei auch im Sinne ihrer Angehörigen, "die außerdem ausdrücklich darum bitten, Lauras letzten Wunsch zu respektieren."
Seit Dienstag hatte die Sportwelt um die Ausnahmeathletin gebangt. Die Bergung gestaltete sich aufgrund des Geländes als äußerst kompliziert. "Die Bergung des Leichnams ist für die Rettungskräfte unter den aktuell vorherrschenden schwierigen Bedingungen mit Steinschlag und einem Wetterumschwung am Laila Peak mit einem zu hohen Risiko verbunden und nicht realisierbar", teilte die Agentur "Nine&One" mit.
Dahlmeier war seit 2023 staatlich geprüfte Berg- und Skiführerin, das Bergsteigen wurde bereits während ihrer aktiven Sportlerkarriere zu ihrer Leidenschaft.

"Außergewöhnlicher Mensch voller Lebensfreude"

Auch der Deutsche Skiverband (DSV) drückte seine tiefe Trauer aus. Dahlmeier sei "nicht nur eine der erfolgreichsten Athletinnen in der Geschichte des Deutschen Skiverbandes" gewesen, "sondern auch ein außergewöhnlicher Mensch voller Lebensfreude, Mut und Herzlichkeit – auf und neben der Loipe."
Sie habe "uns mit ihrer Leidenschaft für den Sport, ihrer Bodenständigkeit und ihrem ansteckenden Lachen berührt und inspiriert. Unsere Gedanken und unser tiefes Mitgefühl gelten in diesen schweren Stunden ihrer Familie, ihren Freunden und allen, die ihr nahestanden. Wir werden Laura stets als großartige Sportlerin und wunderbaren Menschen in Erinnerung behalten."
DOSB-Präsident Thomas Weikert sagte: "Wir sind zutiefst erschüttert über den plötzlichen und viel zu frühen Tod dieses wunderbaren Menschen."
"Laura war Vorbild und Inspiration für so viele von uns im und außerhalb des Sports. Laura Dahlmeier hinterlässt ein Vermächtnis, das weit über Medaillen hinausgeht: Ihr Einsatz für den Sport, ihre Leidenschaft für die Natur und ihr Engagement für die Gesellschaft machen sie zu einer inspirierenden Persönlichkeit", so Weikert: "Ihre Geschichte bleibt. Als Tochter, Schwester, Freundin, Olympionikin und Biathlon-Legende. Laura wird für immer ein fester Teil von Team Deutschland bleiben. Sie wird uns fehlen."
Rodel-Olympiasieger Felix Loch schrieb von einem "echten Vorbild" für den ganzen deutschen Wintersport: "Deine Entschlossenheit und deine Bescheidenheit werden wir nie vergessen! Ich erinnere mich an die Zeit bei Olympia - an die Begegnungen im Deutschen Haus, an die Gespräche abseits der Wettkämpfe, an die gemeinsame Freude und auch an die stillen Momente. Du warst immer echt, bescheiden, herzlich und voll dabei. Danke, Laura, für deinen Weg, dein Vorbild und deine Spuren, die du hinterlassen hast - im Schnee und in unseren Herzen. Ruhe in Frieden!"
Schon zuvor hatten in den Sozialen Netzwerken zahlreiche Sportler Anteil an Dahlmeiers Schicksal genommen. "Ich denke an dich Laura", schrieb etwa Ex-Biathlonstar Magdalena Neuner auf Instagram. Die Passion fürs Bergsteigen war auch mit ein Grund für Dahlmeiers frühes Karriereende 2019 im Alter von 25 Jahren.

Reaktionen zum Tod Laura Dahlmeiers im Wortlaut:

Friedrich Merz (Bundeskanzler): "Als Weltmeisterin und Olympiasiegerin vollbrachte sie Leistungen, die in die Biathlon-Geschichte unseres Landes eingegangen sind. Die traurige Gewissheit über den Tod von Laura Dahlmeier macht mich sehr betroffen. Wir trauern mit ihren Angehörigen, Freunden und Weggefährten."
Frank-Walter Steinmeier (Bundespräsident): "Wie so viele Menschen in unserem Land habe ich bis zuletzt um Laura Dahlmeier gebangt und gehofft, dass sie nach ihrem tragischen Bergunfall in Pakistan doch noch lebend geborgen werden könnte. Laura Dahlmeier war eine Botschafterin unseres Landes in der Welt, ein Vorbild für ein friedliches, fröhliches und faires Miteinander über Grenzen hinweg. So wird sie mir, so wird sie vielen Menschen in unserem Land in Erinnerung bleiben."
Kirsty Coventry (IOC-Präsidentin): "Die Nachricht vom Tod von Laura Dahlmeier bei einem schrecklichen Bergunfall ist für uns alle in der Olympischen Bewegung zutiefst schockierend. Sie verlor ihr Leben in ihren geliebten Bergen. Laura schrieb bei den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang Geschichte, als sie als erste Biathletin bei denselben Spielen Gold im Sprint und in der Verfolgung gewann. Wir werden sie für immer in Erinnerung behalten. Unsere Gedanken sind in dieser schweren Zeit bei ihrer Familie und ihren Freunden."
Thomas Weikert (DOSB-Präsident): "Der DOSB und der gesamte deutsche Sport trauern um Laura Dahlmeier. Wir sind zutiefst erschüttert über den plötzlichen und viel zu frühen Tod dieses wunderbaren Menschen. Wir sind in Gedanken bei ihrer Familie und ihren Freunden und werden unsere Unterstützung anbieten, wo wir nur können. Laura war Vorbild und Inspiration für so viele von uns im und außerhalb des Sports. Laura Dahlmeier hinterlässt ein Vermächtnis, das weit über Medaillen hinausgeht: Ihr Einsatz für den Sport, ihre Leidenschaft für die Natur und ihr Engagement für die Gesellschaft machen sie zu einer inspirierenden Persönlichkeit. Ihre Geschichte bleibt. Als Tochter, Schwester, Freundin, Olympionikin und Biathlon-Legende. Laura wird für immer ein fester Teil von Team Deutschland bleiben. Sie wird uns fehlen."
Stefan Schwarzbach (Pressesprecher DSV via Instagram): "Dieses Bild … wie oft durfte ich dich so sehen – im Ziel, erschöpft, strahlend, voller Energie und Lebensfreude. Wie oft stand ich dort, um dich in Empfang zu nehmen. Wie oft haben wir gemeinsam gejubelt, mitgefiebert, gezittert. Und jetzt bleibt dieser unfassbar schwere Gedanke zurück: dass dein Weg so plötzlich und viel zu früh zu Ende gegangen ist. Es fällt so schwer, das zu begreifen – weil du sonst immer weitergemacht hast, nie aufgegeben hast, weil du das Leben, die Bewegung, die Freiheit geliebt hast wie kaum jemand sonst.
In deinen 31 Jahren hast du mehr bewegt, mehr erreicht, mehr inspiriert als viele in einem ganzen langen Leben. Du hast Kompromisse gemacht, ja – aber nie bei den Dingen, die dir wirklich wichtig waren. Zurück bleiben so viele schöne Erinnerungen, Gespräche, gemeinsame Augenblicke… und das Gefühl, dass du auch jetzt noch irgendwo lächelst und strahlst. So wie auf diesem Bild. Mach’s gut, Laura."
Markus Söder (Bayerischer Ministerpräsident): "Bayern trauert um eine Königin des Wintersports. Die Nachricht vom Tod von Laura Dahlmeier macht tief betroffen. Ein schrecklicher Unfall hat die junge Frau mitten aus dem Leben gerissen. Laura Dahlmeier verkörperte ihre Heimat Bayern im besten Sinne: Sie war ehrgeizig und erfolgreich und blieb dabei immer heimatverbunden und bescheiden. Mit ihren Leistungen im Biathlon beeindruckte sie die ganze Welt. Die Berge waren seit Kindestagen ihr zweites Zuhause. Es ist umso tragischer, dass sie ausgerechnet bei ihrem liebsten Hobby das Leben verlor. Laura Dahlmeier war ein großes Vorbild und eine herausragende Botschafterin Bayerns. Unsere Gedanken sind bei ihrer Familie. Wir werden Laura Dahlmeier ein ehrendes Andenken bewahren."
Deutscher Skiverband: "Wir trauern um unsere ehemalige Athletin und Biathlon-Legende Laura Dahlmeier. Sie war nicht nur eine der erfolgreichsten Athletinnen in der Geschichte des Deutschen Skiverbandes, sondern auch ein außergewöhnlicher Mensch voller Lebensfreude, Mut und Herzlichkeit – auf und neben der Loipe. Sie hat uns mit ihrer Leidenschaft für den Sport, ihrer Bodenständigkeit und ihrem ansteckenden Lachen berührt und inspiriert. Unsere Gedanken und unser tiefes Mitgefühl gelten in diesen schweren Stunden ihrer Familie, ihren Freunden und allen, die ihr nahestanden. Wir werden Laura stets als großartige Sportlerin und wunderbaren Menschen in Erinnerung behalten."
Evi Sachenbacher-Stehle (Biathlon-Olympiasiegerin): "Und plötzlich schweigt die Welt für einen Moment. Laura, du bleibst. In Herzen, Erinnerungen, Gedanken. Mein tiefstes Mitgefühl gilt deiner Familie."
Felix Loch (Rodel-Olympiasieger): "Laura, du bist und bleibst nicht nur eine der erfolgreichsten Biathletinnen aller Zeiten, sondern vor allem ein echtes Vorbild - für uns Athletinnen und Athleten und für den ganzen deutschen Wintersport. Deine Entschlossenheit und deine Bescheidenheit werden wir nie vergessen! Ich erinnere mich an die Zeit bei Olympia - an die Begegnungen im Deutschen Haus, an die Gespräche abseits der Wettkämpfe, an die gemeinsame Freude und auch an die stillen Momente. Du warst immer echt, bescheiden, herzlich und voll dabei. Danke, Laura, für deinen Weg, dein Vorbild und deine Spuren, die du hinterlassen hast - im Schnee und in unseren Herzen. Ruhe in Frieden!"
Andreas Wellinger (Skisprung-Olympiasieger): "Ruhe in Frieden. Ich bin in Gedanken bei Laura, ihrer Familie und ihren Freunden! Es fehlen die Worte für diesen tragischen Verlust. Danke für die unglaublichen Momente, die wir gemeinsam erleben durften."
Magdalena Neuner (Biathlon-Olympiasiegerin): "Sie war ein großes Vorbild in der Hinsicht, dass sie ihr Leben gelebt hat und sich überhaupt nicht von anderen Leuten beeinflussen ließ. Da war sie für mich eine Pionierin. Dass sie immer ihrer Leidenschaft gefolgt ist – das haben wenige geschafft, so wie Laura."
Herbert Hainer (Präsident FC Bayern München): "Diese Nachricht hat uns alle tief erschüttert. Laura Dahlmeier wird den Menschen nicht nur als eine weltweit herausragende Biathlon-Ikone in Erinnerung bleiben, sondern vor allem auch als eine Persönlichkeit, die über den Sport hinaus gewirkt hat, als eine einzigartige Botschafterin des bayerischen Freistaats: Bodenständig, heimatverbunden, authentisch – eine Sympathieträgerin, eine Identifikationsfigur. Die FC Bayern-Familie ist in Gedanken bei den Angehörigen und Freunden von Laura Dahlmeier."
Giulia Gwinn (Kapitänin der Fußball-Nationalmannschaft): "Ruhe in Frieden ... Du hast das Biathlon wie keine andere geprägt und bereichert. Deine Erinnerung bleibt für immer unvergessen. In Gedanken bei deiner Familie und allen Angehörigen."
Internationale Biathlon Union: "Die Internationale Biathlon Union ist zutiefst betrübt, dass die ehemalige Olympiasiegerin und Weltmeisterin Laura Dahlmeier im Alter von 31 Jahren an den Folgen eines tragischen Bergunfalls in Pakistan gestorben ist. Lauras Energie und Leidenschaft für das Leben berührte so viele Menschen auf der ganzen Welt. Ihr Vermächtnis, sowohl im Biathlon als auch darüber hinaus, wird nie in Vergessenheit geraten und wird auch in Zukunft unzählige Sportler und Abenteurer inspirieren."
Miriam Neureuther (ehemalige Biathletin): "Liebe Laura, es ist nicht in Worte zu fassen, wie sehr mich die Nachricht deines Todes schockiert! Vom Vogelbaby im Kindergarten über unsere Skiclub-Garmisch-Zeit und dann all die gemeinsamen Jahre in unserem Sport. Diese Erinnerungen werde ich für immer in meinem Herzen tragen! Du warst eine außergewöhnliche Sportlerin, die es so sicher kein zweites Mal auf dieser Welt geben wird! Aber vor allem als Mensch Laura wirst du uns allen sehr fehlen! Ich wünsche dir so sehr, dass es dir da wo du jetzt bist, gut geht! Liebe Laura wir alle werden dich nie vergessen."
(SID)
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