Olympia 2022: Biathletin Franziska Preuß findet nach der Enttäuschung im Sprint ihr Lachen wieder

Biathletin Franziska Preuß hat keine einfache Zeit hinter sich. Nach Verletzungspech und Corona-Pause liefen die Rennen in Peking noch nicht nach Wunsch. Vor allem am Stehendschießen verzweifelte sie und wusste nicht mehr weiter. Nach einem enttäuschenden Sprint war sie aufgelöst. Jetzt fand sie aber wieder Grund zum Lachen. Teamkollegen und Biathlon-Superstar Martin Fourcade halfen dabei.

Franziska Preuß bei Olympia 2022 in Peking

Fotocredit: Getty Images

Nach dem dritten Platz im Gesamtweltcup vergangene Saison war Preuß mit großen Erwartungen in den Olympiawinter gestartet. Aber es kam anders als gedacht. Eine Fußverletzung und eine Corona-Infektion warfen sie bis kurz vor Olympia weit zurück. An Starts war noch im Januar nicht zu denken. Trotzdem schaffte sie es zu den Olympischen Spielen nach Peking.
Dort läuft aber momentan alles anders als erhofft. Vor allem am Stehendschießen verzweifelt die deutsche Spitzenathletin. Nach dem desaströsen Ergebnis der deutschen Damen im Sprint sprach ihr Interview Bände. Sie meinte, dass sie "keinen Sinn mehr sieht" und wirkte am Boden zerstört.
Mittlerweile scheint aber zumindest der erste Schock verdaut und die Zuversicht zurück. Beim "Kaffeklatsch" mit Teamkollegin Anna Weidel und dem deutschen Skicrosser Florian Wilmsmann war auf "Instagram" das erste schüchterne Lächeln zu erkennen. Später brachte Biathlon-Star Martin Fourcade endgültig beim gemeinsamen Foto das Lachen zurück.
(SID)
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Quelle: Eurosport

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