Im Gespräch mit dem SID hatte sich der 33-Jährige Anfang Dezember außerdem kritisch zur Lage in China geäußert.
Peking sei "bezüglich Menschenrechten und allem, was man sonst so liest, nochmal eine andere Nummer" als die letzten Austragungsorte. Mit Peking setze sich die negative Entwicklung bei der Vergabe Olympischer Spiele aber nur weiter fort.
Schempp hatte 2014 in Sotschi mit der Staffel und 2018 in Pyeongchang im Massenstart jeweils Olympiasilber gewonnen. Nach einem Sturz mit dem Rad im Sommer 2018 kämpfte er vergeblich um seine alte Form und trat nur noch sporadisch in Erscheinung.
Ruhpolding
Auftakt des Biathlon-Weltcups in Ruhpolding ohne Zuschauer
UPDATE 20/12/2021 UM 08:39 UHR
Ende Januar verkündete er seinen sofortigen Rücktritt.
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(SID)

Französischer Doppelerfolg im Massenstart - Kühn stürmt in Top 6

Annecy-Le Grand Bornand
Kühn und Doll laufen in die Top Ten - Heimsieg für Jacquelin
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Olympia - Biathlon
Schempp kritisiert Olympia-Vergabe an Peking: "Nochmal eine andere Nummer"
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