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Östersund: Deutsche Biathleten enttäuschen im Sprint - Johannes Kühn mit Blackout beim Schießen
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Publiziert 19/03/2021 um 17:06 GMT+1 Uhr
Im ersten Rennen ohne Olympiasieger Arnd Peiffer haben die deutschen Biathleten mit Ausnahme von Roman Rees maßlos enttäuscht. Rees war beim Weltcup-Finale im schwedischen Östersund im Sprint über 10 km nach fehlerfreier Schießleistung auf Rang zehn (57,6 Sekunden Rückstand) bester DSV-Athlet. Johannes Kühn erlebte mit gleich acht Fehlern erneut ein Schießdebakel.
Erik Lesser (vorne) und Benedikt Doll (hinten)
Fotocredit: Getty Images
Benedikt Doll (3/+1:29,4 Minuten) und Erik Lesser (2/+1:30,5) landeten beim Überraschungssieg von Lukas Hofer Italien) nach schwachen Leistungen auf den indiskutablen Plätzen 31 und 33.
Spitzenplätze sind für die Verfolgung über 12,5 km am Samstag (15:15 Uhr live bei Eurosport 2 und bei Eurosport mit Joyn+!) so kaum mehr möglich.
Johannes Kühn, der zuletzt für seinen Ausstieg beim Sprint in Nove Mesto hart kritisiert wurde, leistete sich mit acht (!) Schießfehlern gar einen völligen Blackout. Peiffer hatte am Dienstag seine erfolgreiche Karriere beendet.
Hofer feierte nach sieben Jahren seinen zweiten Weltcup-Sieg. Er gewann ohne Fehler knapp vor dem Schweden Sebastian Samuelsson (0/+4,0 Sekunden) und Tarjei Bö aus Norwegen (0/14,4).
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Highlights: Hofer feiert Überraschungssieg in Sekunden-Krimi
Quelle: Eurosport
Der Kampf um den Gesamtweltcup zwischen Johannes Thingnes Bö, der Siebter wurde, und Sturla Holm Lägreid (Platz sechs) bleibt spannend. Nach der Verfolgung steht am Sonntag zum Saisonabschluss noch der Massenstart an.
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(SID)
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