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Regeländerung vor Biathlon-Saison: Startrecht für IBU-Cup-Sieger wird auf erste zwei Weltcup-Wochenenden ausgeweitet
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Publiziert 27/10/2023 um 15:46 GMT+2 Uhr
Der Biathlonverband hat noch vor dem Start in die neue Saison eine weitere Regeländerung vorgenommen. Die Regelhüter der Internationalen Biathlon-Union (IBU) haben die Startvoraussetzungen für die IBU-Cup-Sieger der vergangenen Saison verändert. Das Startrecht der IBU-Cup-Gewinner wird auf die ersten zwei Weltcup-Wochenenden ausgeweitet, statt wie bisher nur am Auftakt-Wochenende.
Das Massenstartrennen in Östersund
Fotocredit: Getty Images
Somit soll den Athletinnen und Athleten aus der zweiten Reihe die Möglichkeit gegeben werden, sich über einen längeren Zeitraum zeigen zu können.
Anhand nur eines Wochenendes zu entscheiden, ob die Sportlerinnen und Sportler geeignet wären, auch dauerhaft Teil des Weltcup-Teams zu sein, sei schwierig und die Leistung nach dieser Regeländerung nun deutlich besser zu beurteilen.
"Vor allem, weil es Athletinnen und Athleten betrifft, die es sich verdient haben", sagte Christophe Vassallo, Mitglied des IBU-Technik-Komitees, dem "Nordic Magazine".
In diesem Jahr betrifft das konkret die Schwedin Tilda Johansson und den Norweger Endre Strømsheim, die im vergangenen Jahr die große Kristallkugel im Unterbau des Weltcups gewinnen konnten.
Die deutsche Mannschaft wird derweil mit sechs Sportlerinnen oder Sportlern in den Weltcups an den Start gehen.
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