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Entwarnung bei Arnd Peiffer: Keine schweren Verletzungen beim Struz in Presque Isle
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Publiziert 12/02/2016 um 23:37 GMT+1 Uhr
Nach Stunden des Bangens gab der Deutsche Skiverband (DSV) Entwarnung: Arnd Peiffer kam bei seinem Sturz mit einer mittelschweren Gehirnerschütterung, Platzwunden im Gesicht und Prellungen im Brustbereich davon. "Arnd braucht jetzt ein paar Tage Ruhe. Stand heute gehen wir aber davon aus, dass er am Montag mit der Mannschaft nach Hause fliegen kann", so Teamarzt Klaus Marquardt.
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Peiffer, 28 Jahre alt und auf den Skiern einer der Besten, war beim Weltcup in Presque Isle/USA kopfüber gegen einen Baum gekracht, nachdem er bei einer der zahlreichen rasanten Abfahrten weit aus einer Kurve getragen worden war, ins Straucheln geriet und die Balance verlor. Die Streckenbegrenzungen und der leicht gepolsterte Baum verhinderten womöglich schwerste Verletzungen.
"Es war das Wichtigste, dass wir erstmal seinen Kopf stabilisiert haben. Ich habe Erste Hilfe geleistet, damit er versorgt ist", hatte Co-Trainer Andreas in der "ARD" erklärt. Der Coach sprach später von Wunden "in der Mundgegend und mit Sicherheit auch an der Stirn."
Als sich Peiffer von selbst aufgerappelt hatte, durfte man zunächst hoffen und nur mit leichten Blessuren rechnen. Dann allerdings legte Mannschaftsarzt Marquardt seinem Schützling eine Halskrause an, Peiffer wurde auf eine Trage vom Unfallort abtransportiert und für eingehende Untersuchungen in ein naheliegendes Krankenhaus gebracht.
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